📚 LernsiteFach wählenKOLEFINAQUBAETFÜDIMAINFEINKMAEL ↗

Formel Referenz

QUBA — Quantitative Business Analysen · Prof. Rohleder · Excel-Konzept-Fach

QUBA – Formel-Referenz: alle Funktionen mit Aufbau und Einsatzzweck

Alle klausurrelevanten Tabellenblattfunktionen auf einen Blick — Syntax wie sie aufs Papier gehört (deutsche Namen, Semikolon als Trenner, eckige Klammern = optionale Argumente, werden nicht mitgeschrieben). Spalte „Nachschlagen": unter diesem Begriff steht die gelöste Aufgabe im Stichwortverzeichnis.

Verweisen und Nachschlagen

Funktion Aufbau Was sie tut Wann benutzen ✚ Stärke / − Schwäche Nachschlagen
XVERWEIS =XVERWEIS(Suchkriterium; Suchmatrix; Rückgabematrix; [wenn_nicht_gefunden]; [Vergleichsmodus]; [Suchmodus]) Sucht einen Wert und gibt den zugehörigen aus einer anderen Spalte/Zeile zurück Der Standard für jedes Nachschlagen; Vergleichsmodus −1 = nächstkleinerer Wert für Intervalle (Notenschlüssel) ✚ ersetzt SVERWEIS und INDEX/VERGLEICH, Default = exakt · − erst seit 2020 — Altversionen kennen ihn nicht XVERWEIS
SVERWEIS =SVERWEIS(Suchkriterium; Matrix; Spaltenindex; [Bereich_Verweis]) Alter senkrechter Verweis, Suchspalte muss links stehen Nur wenn die Klausur ihn explizit verlangt (Altbestand); sonst XVERWEIS ✚ überall bekannt und kompatibel · − Suchspalte muss links stehen; Spaltenindex bricht beim Einfügen SVERWEIS/XVERWEIS
INDEX + VERGLEICH =INDEX(Matrix; VERGLEICH(Kriterium; Suchvektor; 0)) VERGLEICH liefert die Position, INDEX holt den Wert an der Position Wenn Position und Wert getrennt gebraucht werden; sonst durch XVERWEIS abgelöst ✚ kann links der Suchspalte zurückgeben · − zwei Funktionen, sperrig INDEX/VERGLEICH
XVERGLEICH =XVERGLEICH(Suchkriterium; Suchmatrix; [Vergleichsmodus]; [Suchmodus]) Liefert die Position eines Treffers Nur wenn die Position selbst das Ergebnis ist ✚ liefert die Position direkt · − seltener Anwendungsfall XVERGLEICH
INDIREKT =INDIREKT(Text; [A1]) Macht aus Text einen echten Bezug Zero-Touch-Modelle, umschaltbare Tabellen-/Spaltenbezüge; volatil — sparsam ✚ macht Modelle Zero-Touch-umschaltbar · − volatil, Textverarbeitung, Quellmappe muss offen sein INDIREKT
PIVOTDATENZUORDNEN =PIVOTDATENZUORDNEN(Datenfeld; Pivot-Bezug; Feld1; Element1; …) Layoutstabiler Zugriff auf einen Pivot-Wert Berichte, die aus einer Pivot lesen — übersteht jeden Umbau des Layouts ✚ übersteht jeden Pivot-Umbau · − braucht eine Pivot; Auto-Erzeugung setzt harte Konstanten PIVOTDATENZUORDNEN

Bedingtes Rechnen und Aggregieren

Funktion Aufbau Was sie tut Wann benutzen ✚ Stärke / − Schwäche Nachschlagen
SUMMEWENNS =SUMMEWENNS(Summenbereich; Kriterienbereich1; Kriterium1; …) Summiert nur Zeilen, die alle Bedingungen erfüllen Mehrfachbedingte Summen, Zeitintervalle per ">="&Zelle-Verkettung ✚ schnell, lesbar, beliebig viele Kriterien · − nur UND-Logik SUMMEWENNS
ZÄHLENWENNS / MITTELWERTWENNS analog SUMMEWENNS Zählen bzw. Mitteln unter Bedingungen Gleiche Logik wie SUMMEWENNS ✚ gleiche Logik wie SUMMEWENNS · − nur UND-Logik mehrfachbedingte Summe
SUMMENPRODUKT =SUMMENPRODUKT(Matrix1; [Matrix2]; …) Skalarprodukt: paarweise multiplizieren, dann summieren Menge × Preis = Umsatz in einem Schritt; Bedingungen als (Krit1)*(Krit2)-Faktoren ✚ König für Kaufleute; Solver-Zielfunktionen · − als Bedingungs-Summe zweckentfremdet unleserlich SUMMENPRODUKT
TEILERGEBNIS =TEILERGEBNIS(Funktion; Bezug1; …) Aggregiert unter Ausschluss gefilterter Zeilen (Codes 101–111 auch manuell ausgeblendete) Summe/Anzahl über gefilterte Bereiche — 109 = Summe nur Sichtbares ✚ respektiert Filter automatisch · − Funktionscodes muss man kennen TEILERGEBNIS
AGGREGAT =AGGREGAT(Funktion; Optionen; Matrix; [k]) TEILERGEBNIS-Nachfolger mit 19 Funktionen und Ignorier-Optionen Wenn zusätzlich Fehlerwerte ignoriert oder Quantile/Median gebraucht werden ✚ 19 Funktionen + Ignorier-Optionen · − setzt sich in der Praxis nicht durch (zu kompliziert) AGGREGAT
SUMME =SUMME(Bereich1; …) Addiert alles im Bereich Immer, wenn keine Bedingung nötig ist ✚ unschlagbar simpel · − keine Bedingungen

Dynamische Matrizen (erzeugen)

Funktion Aufbau Was sie tut Wann benutzen ✚ Stärke / − Schwäche Nachschlagen
FILTER =FILTER(Matrix; Einschließen; [wennleer]) Gibt nur Zeilen zurück, die die Bedingung erfüllen Lebende Teilmengen; UND über (K1)*(K2); wennleer gegen #KALK! ✚ lebende Teilmenge, wächst mit · − ohne wennleer #KALK! bei null Treffern FILTER
EINDEUTIG =EINDEUTIG(Matrix) Entfernt Duplikate Dynamische Dropdown-Quellen, Namenslisten ✚ dublettenfrei ohne Hilfskonstruktion · − nur M365/2021 EINDEUTIG
SORTIEREN =SORTIEREN(Matrix; [Spaltenindex]; [Reihenfolge]) Sortiert eine Matrix (−1 = absteigend) Als äußere Funktion um FILTER/EINDEUTIG ✚ sortiert als Formel · − Sortierindex zählt innerhalb der Matrix SORTIEREN
SEQUENZ =SEQUENZ(Zeilen; [Spalten]; [Anfang]; [Schritt]) Erzeugt eine Zahlenfolge aus dem Nichts Mitwachsende Achsen (Planjahre) — erzeugend, nicht weiterverarbeitend! ✚ mitwachsende Achsen aus dem Nichts · − erzeugend — Falle bei Weiterverarbeitungs-Fragen SEQUENZ
ZUFALLSMATRIX =ZUFALLSMATRIX([Zeilen]; [Spalten]; [Min]; [Max]; [Ganzzahl]) Matrix aus Zufallszahlen Testdaten; volatil ✚ Testdaten in einem Wurf · − volatil Zufallszahlen
GRUPPIERENNACH =GRUPPIERENNACH(Zeilenfelder; Werte; Funktion) Eindimensionale Aggregation als Formel Pivot-Ersatz für eine Dimension, sprachlich lesbar ✚ liest sich wie ein Satz · − sehr neu, nur aktuelles M365 GRUPPIERENNACH
PIVOTMIT =PIVOTMIT(Zeilenfelder; Spaltenfelder; Werte; Funktion) Kreuztabelle als lebende Formel Pivot-Ersatz zweidimensional; mit INDIREKT flexibilisierbar ✚ lebende Kreuztabelle, INDIREKT-flexibilisierbar · − keine Datenschnitte/Datumsgruppierung Kreuztabelle

Dynamische Matrizen (weiterverarbeiten)

Funktion Aufbau Was sie tut Wann benutzen ✚ Stärke / − Schwäche Nachschlagen
SPALTENWAHL / ZEILENWAHL =SPALTENWAHL(Matrix; Nr1; …) Greift Spalten bzw. Zeilen aus einer Matrix heraus (−1 = letzte) Ausgabespalten reduzieren; Top-5 nach SORTIEREN ✚ gezielter Zuschnitt, negativ = von hinten · − Nummern-Reihenfolge bestimmt Ausgabe SPALTENWAHL
VSTAPELN / HSTAPELN =VSTAPELN(Matrix1; Matrix2; …) Stapelt Matrizen vertikal/horizontal Strukturgleiche Quartals-/Filialtabellen konsolidieren ✚ konsolidiert strukturgleiche Tabellen · − stapelt auch Kopfzeilen mit VSTAPELN
MTRANS =MTRANS(Matrix) Transponiert als lebende Formel Zeilen↔︎Spalten tauschen ohne Kopie ✚ lebende Transposition · − Quelle löschen = #BEZUG! MTRANS
ÜBERNEHMEN / WEGLASSEN =ÜBERNEHMEN(Matrix; Zeilen; [Spalten]) Nimmt/entfernt Zeilen vom Anfang (negativ: vom Ende) Kopf- oder Fußzeilen einer Matrix abschneiden ✚ Kopf-/Fußzeilen elegant abschneiden · − Richtungen leicht verwechselt Weiterverarbeitung
# (Spill-Operator) =B5# Bezug auf die ganze übergelaufene Matrix Dropdown-Quellen, Weiterrechnen auf dynamischen Ergebnissen ✚ ein Zeichen, ganzer dynamischer Bereich · − nur auf echte Spill-Matrizen Spill-Operator

Finanzfunktionen

Funktion Aufbau Was sie tut Wann benutzen ✚ Stärke / − Schwäche Nachschlagen
NBW =NBW(Zins; Wert1; …) − A0 Barwert der Folgezahlungen; Anschaffung separat abziehen Kapitalwert bei gleichen Periodenabständen ✚ einfachste Kapitalwert-Funktion · − zinst alles ab — Anschaffung separat; feste Perioden NBW
XKAPITALWERT =XKAPITALWERT(Zins; Werte; Zeitpunkte) Kapitalwert taggenau mit echten Datumswerten Unregelmäßige Zahlungstermine ✚ taggenau bei krummen Terminen · − Datumspflege nötig XKAPITALWERT
IKV =IKV(Werte; [Schätzwert]) Interner Zinsfuß aus einer Zahlungsreihe Rendite einer Investition; braucht nur die Reihe ✚ braucht nur die Zahlungsreihe · − mehrdeutig bei Vorzeichenwechseln; Wiederanlage zum IZF unterstellt IKV
XINTZINSFUSS =XINTZINSFUSS(Werte; Daten; [Schätzwert]) Interner Zinsfuß taggenau Wie IKV bei unregelmäßigen Terminen ✚ IZF taggenau · − gleiche Mehrdeutigkeit XINTZINSFUSS
QIKV =QIKV(Werte; Investitionszins; Reinvestitionszins) Modifizierter interner Zinsfuß (getrennte Zinssätze) Wenn Wiederanlage realistisch anders verzinst; Fehler = #DIV/0! ✚ realistische getrennte Wiederanlage · − zwei Zinssätze nötig; #DIV/0! ohne beide Vorzeichen QIKV
RMZ / ZW / BW / ZZR / ZINS =RMZ(Zins; Zzr; Bw; [Zw]; [F]) Die Rentenfamilie: Rate, Endwert, Barwert, Laufzeit, Zins Annuitätendarlehen, Sparpläne; F=1 vorschüssig ✚ deckt die ganze Rentenrechnung ab · − Vorzeichenlogik ist die Stolperfalle Annuitätenfunktionen
ZSATZINVEST / ZW2ZINS =ZSATZINVEST(Zzr; Bw; Zw) Durchschnittliche Wachstumsrate zwischen zwei Werten CAGR ohne Potenzformel ✚ CAGR ohne Potenzformel · − nur Anfangs-/Endwert — glättet alles weg CAGR
BRTEILJAHRE =BRTEILJAHRE(Anfang; Ende; [Basis]) Jahresbruchteil zwischen zwei Daten (Basis = Zinsusance) Taggenaue Periodenzählung; Basis 0=30/360, 1=act/act, 4=30E/360 ✚ Zinsusancen sauber abgebildet · − Basis-Codes nachschlagen BRTEILJAHRE

Statistik und Prognose

Funktion Aufbau Was sie tut Wann benutzen ✚ Stärke / − Schwäche Nachschlagen
PROGNOSE.LINEAR =PROGNOSE.LINEAR(x; YWerte; XWerte) Linearer Regressionswert an Stelle x (früher SCHÄTZER) Trend-Fortschreibung; vorher Streudiagramm + Bestimmtheitsmaß ✚ einfach und erklärbar · − nur linear; Stabilitätshypothese PROGNOSE.LINEAR
PROGNOSE.ETS =PROGNOSE.ETS(Zieldatum; Werte; Zeitachse; [Saisonalität]; …) Exponentielle Dreifachglättung (Holt-Winters) Saisonale Zeitreihen; Konfidenzintervall vor Weitergabe löschen ✚ kann Saisonalität (Holt-Winters) · − Blackbox; Konfidenzintervall wird fehlgedeutet PROGNOSE.ETS
TREND =TREND(YWerte; [XWerte]; [NeueX]) Regressionswerte für viele Stellen auf einmal Ganze Prognosespalte in einem Wurf ✚ ganze Prognosespalte auf einmal · − gleiche Grenzen wie PROGNOSE.LINEAR TREND
RGP =RGP(YWerte; [XWerte]) Regressionsparameter (Steigung + Achsenabschnitt) als Matrix Wenn die Koeffizienten selbst gebraucht werden ✚ liefert die Koeffizienten selbst · − Matrixausgabe ungewohnt RGP
STEIGUNG / ACHSENABSCHNITT =STEIGUNG(Y; X) Kostenspaltung: Steigung = variable Stückkosten, Achsenabschnitt = Fixkosten Lineare Kostenfunktion aus Datenpaaren ✚ Kostenspaltung in zwei Funktionen · − setzt Linearität voraus Kostenspaltung
BESTIMMTHEITSMASS =BESTIMMTHEITSMASS(Y; X) R²: 0 = Wolke, 1 = Gerade Vor jeder Prognose; Faustregel ≥ 60–65 % brauchbar ✚ Prognose-Legitimität in einer Zahl · − hohes R² beweist keine Kausalität Bestimmtheitsmaß
KORREL =KORREL(Matrix1; Matrix2) Korrelationskoeffizient −1…+1 Zusammenhang zweier Reihen prüfen ✚ Zusammenhang sofort sichtbar · − keine Kausalität; nur linear KORREL
SUMMEXMY2 =SUMMEXMY2(Matrixx; Matrixy) Summe der quadrierten Abweichungen Prognosegüte vergleichen — quadriert, damit sich Fehler nicht aufheben ✚ Fehler heben sich nicht auf · − bestraft Ausreißer überproportional SUMMEXMY2
HÄUFIGKEIT =HÄUFIGKEIT(Daten; Klassen) Klassenbesetzung (eine Ausgabezelle mehr als Klassen) Verteilung prüfen, bevor der Mittelwert berichtet wird ✚ Verteilungsform vor dem Mittelwert · − eine Ausgabezelle mehr als Klassen — Eingabefalle HÄUFIGKEIT
MITTELWERT / MEDIAN / MODUS.EINF =MEDIAN(Bereich) Lage-Kennzahlen Median statt Mittelwert bei Ausreißern/bimodal ✚ Median robust gegen Ausreißer · − Mittelwert bei schiefer Verteilung irreführend Median
STABW.S / STABW.N =STABW.S(Bereich) Streuung Stichprobe (n−1) bzw. Grundgesamtheit (n) .S bei Stichprobe, .N wenn alle Daten vorliegen ✚ Streuung zur Lage dazu · − S/N verwechselt = falsche Grundgesamtheit STABW

Text, Datum, Sonstiges

Funktion Aufbau Was sie tut Wann benutzen ✚ Stärke / − Schwäche Nachschlagen
& / TEXTKETTE / TEXTVERKETTEN =A1&" "&B1 · =TEXTVERKETTEN(" "; WAHR; Bereich) Texte zusammenfügen (TEXTVERKETTEN mit Trenner + Leer-Überspringen) Namenslisten, dynamische Kriterien ">="&B1 ✚ dynamische Kriterien, Namenslisten · − Zahlen werden zu Text Textverkettung
TEXTTEILEN =TEXTTEILEN(Text; Spaltentrenner) Zerlegt Text an Trennzeichen in eine Matrix Einspaltige Importe aufspalten (Formel-Weg) ✚ Import-Zerlegung per Formel · − nur M365 Text in Spalten
GLÄTTEN / ZEICHEN(10) / RÖMISCH =GLÄTTEN(Text) Leerzeichen bereinigen · Zeilenumbruch als Zeichen · römische Zahlen Datenputzen; ZEICHEN(10) für Umbrüche in Formeln ✚ Datenputzen ohne Handarbeit · − GLÄTTEN kennt keine geschützten Leerzeichen GLÄTTEN
WECHSELN =WECHSELN(Text; Alt; Neu; [n]) Ersetzt Textteile per Formel Normalisierung, wenn Suchen&Ersetzen nicht reicht ✚ Normalisierung als Formel · − verschachtelt unleserlich WECHSELN
HEUTE / JETZT =HEUTE() Aktuelles Datum (JETZT mit Uhrzeit); volatil Rollierende Zeitachsen JAHR(HEUTE()) ✚ rollierende Zeitachsen · − volatil — Rechenlast, nicht reproduzierbar HEUTE
WENNFEHLER =WENNFEHLER(Formel; Ersatzwert) Fängt Fehlerwerte ab Um funktionierende Formeln wickeln; sichtbarer Platzhalter statt "" ✚ robuste Anwender-Modelle · − verdeckt echte Fehler (Handlungsauftrag weg) WENNFEHLER
FORMELTEXT =FORMELTEXT(Bezug) Zeigt die Formel einer Zelle als Text Dokumentation/Spickzettel im Blatt ✚ Dokumentation im Blatt · − zeigt nur, rechnet nichts FORMELTEXT
LET =LET(Name1; Wert1; …; Berechnung) Zwischenwerte benennen und wiederverwenden Lange Formeln lesbar + nur einmal gerechnet ✚ einmal rechnen, mehrfach nutzen · − nur M365; Syntax ungewohnt LET
LAMBDA =LAMBDA([Par1]; …; Berechnung) Eigene Funktion ohne VBA definieren Wiederkehrende Logik, im Namens-Manager benannt ✚ eigene Funktionen ohne VBA-Risiko · − Logik versteckt im Namens-Manager LAMBDA
ZUFALLSZAHL / ZUFALLSBEREICH =ZUFALLSBEREICH(Min; Max) Zufallswerte (volatil) Simulation, Testdaten ✚ Simulation ohne Add-In · − volatil, nicht reproduzierbar Zufallszahlen

Merkregeln zum Schluss: Drei Arten von Geldgrößen — Zeitpunkt → XVERWEIS, Zeitraum → SUMMEWENNS, Barwert → XKAPITALWERT. Volatile Funktionen (JETZT, HEUTE, ZUFALLS*, INDIREKT, BEREICH.VERSCHIEBEN) sparsam einsetzen. Jede Formel in der Klausur Bestandteil für Bestandteil erklären — das ist die QUBA-Regel, die Punkte bringt.