🔎 KOLE — Stichwortverzeichnis
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- + U13 — Übung: Deckungsbeitragsrechnung, Plankostenrechnung
- · Kalkulatorische Kosten und Abschreibung
- · Kennzahlen und Ziele
- · Kostenbegriffe
- · Rechensysteme
- · Strömungsgrößen und Fonds
- 📋 Klausur-Modalitäten & Formvorgaben
- 🔍 Verfahren erkennen — welches Rezept brauche ich?
A
- Abschreibung (kalkulatorisch)
- ACME Plüsch-Krokodile
- Aenderung des Maschinenstundensatzes bei kuerzerer Lebensdauer
- Aequivalenzziffernkalkulation Teilkosten — Herstell- und Selbstkosten
- Aequivalenzziffernkalkulation Vollkosten — Herstell- und Selbstkosten
- Aktueller Praxisfall: Festpreisverträge und steigende Istkosten
- Aktueller Praxisfall: R+V-Versicherung und das „schadenarme Jahr"
- Anbauverfahren (BAB)
- Angabe als Funktionen
- Anschaffungskosten (Begriff)
- Anschaffungskosten — Begriffskritik
- „Anschaffungskosten“ bei Investitionsgütern
- Apfelsaft-Kelterei (addierend, mit Schwund) — 14 P.
- auf Hundert
- Aufbau der KLR — die dreistufige Rechnung
- Aufbau des BAB (Grafik)
- Aufgaben der KLR
- Aufgabenbereich der Kostenrechnung
- Aufwand / Ertrag
- Aus Erlös- und Kostenfunktion (alle Größen)
- Ausbeute / Schwund (Division)
- Aussage zum internen Rechnungswesen
- Aussagekraft der Vollkostenrechnungs-Abbildung verbessern (5 Vorschläge)
- Aussagekraft des internen Rechnungswesens
- Auszahlungen und Ausgaben — kritische Stellungnahme
- Außerordentliche Aufwendungen keine Kosten sind – auch wenn betriebsbedingt
Ä
- Äquivalenzziffern-Kalkulation: gleiche Daten wie die Dachziegel-Äquivalenzziffern-Aufgabe, ande
- Äquivalenzziffern-Kalkulation: Kaffeerösterei mit vier Sorten — Zusatzübung
- Äquivalenzziffernkalkulation
- Äquivalenzziffernkalkulation (Sortenfertigung)
B
- BAB / Stufenleiterverfahren — Grundidee & Ablauf
- BAB / Zuschlagssätze
- BAB Anbauverfahren
- BAB im Stufenleiterverfahren — Metallwaren Rheinhessen: von den primären Gemeinkosten zu den Zu
- BAB Metallbau GmbH – Ist-Zuschlagssätze
- BAB Metallbau GmbH – Selbstkosten eines Auftrags
- BAB Metallbau GmbH – Stufenleiter-Umlage
- BAB mit Ist- und Normalkosten
- BAB mit zwei Vorkostenstellen — 18 P.
- BAB und Kalkulation
- BAB — Anbauverfahren (Sekundärkostenverrechnung)
- BAB — Betriebsabrechnungsbogen
- BAB — Gleichungsverfahren (simultane Umlage)
- BAB — Stufenleiterverfahren (+ Anbau-/Gleichungsverfahren kurz)
- BAB — Verteilungsschlüssel im Stufenleiterverfahren
- BAB-Zuschlagssätze anwenden — Angebotspreis eines Kundenauftrags kalkulieren — Zusatzübung
- Bedeutung der Kontierung
- Begriff der Kontierung
- Begriff der Periodisierung
- Begriffe Restwert, Abschreibungsbetrag, Abschreibungsausgangsbetrag
- Begriffsabgrenzungen
- Begruendung: warum immer 40.640,00 EUR
- Beschäftigungsabweichung
- Beschäftigungsabweichung = 0 — Flexible Plankostenrechnung (gleiche Kostenstelle wie eine flexi
- Beschäftigungsgrad
- Beschäftigungsgrade — Worum geht es?
- Beständewagniskostenzuschlag berechnen
- Bestandswagniskostenzuschlag
- Bestimmtheitsmaß-Schwelle — wann darf man noch mit der Steigung rechnen?
- Betrachtungsgegenstand der Investitionsrechnung
- Betriebsabrechnung I
- Betriebsabrechnung II (Sekundärkosten)
- Betriebsabrechnungsbogen (BAB) — Wesen, Zweck, Arbeitsschritte
- Betriebsergebnis (Teilkosten) bei Eliminierung von Produkt 1
- Betriebsergebnis (Voll-/Teilkosten)
- Betriebsergebnis (Vollkosten) bei Eliminierung von Produkt 2
- Betriebsergebnis nach dem Gesamtkostenverfahren (GKV)
- Betriebsergebnis nach dem Umsatzkostenverfahren (UKV)
- Betriebsergebnis nach Voll- und Teilkostenrechnung
- Betriebsergebnis nach Voll- und Teilkostenrechnung (offizieller Rohleder-Lösungsvorschlag)
- Betriebskosten (Begriffskritik)
- „Betriebskosten“
- Betriebsoptimum — ein irreführender Lehrbuchbegriff?
- Betriebswirtschaftlicher Unfug: weitere Alltagssprache-Fehler (Primärquellen-Ergänzung)
- Beurteilung der Planung
- Beurteilung des Produktionsprogramms / Foerderungswuerdigkeit
- Bewertung eines Produktionsprogramms
- Bildung eines Zuschlagssatzes
- Bildung von Kostenstellen — Richtig oder falsch?
- Binger Bubenstueck — Bestandsveraenderung fertige Erzeugnisse
- Binger Bubenstueck — Herstellkosten einer nicht abgesetzten Flasche
- Binger Bubenstueck — Kosten je Liter und Stueckkosten je Flasche
- Break-Even & Erfolgsgrößen (Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, Zielerreichung)
- Break-Even & Sicherheitsstrecke (Fokus)
- Break-Even / Gewinnschwelle
- Break-Even bei Gewinnziel und steigenden Fixkosten — Erfolgsgrößen-Variante — Zusatzübung
- Break-Even und Erfolgsgrößen einer Baugruppe — Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, Effektivität —
- Break-Even und Erfolgsgrößen eines Verschleißteils — Rentabilität und Zielerreichung — Zusatzüb
- Break-Even-Diagramm (Gewinnschwellendiagramm)
C
- Controlling ≠ Kontrolle — falsche Freunde im Fachvokabular
D
- Das dreifache Silo — Organisationsblockaden erkennen
- Das interne Rechnungswesen
- Das Kalkulationsschema
- Deckungsbeitrag & Preisuntergrenze — lohnt sich der Zusatzauftrag für Produkt 2? — Zusatzüb
- Deckungsbeitrag (DB)
- Deckungsbeitrag mit Engpass — Gartenmöbel-Fertigung: optimales Produktionsprogramm bei knapper
- Deckungsbeitrag, Kostenstellen & Kritik an der KLR — weitere Klausuraufgaben
- Deckungsbeitragsquoten (DB je Umsatz)
- Deckungsbeitragsrechnung
- Deckungsbeitragsrechnung + Engpass (relativer DB)
- Deckungsbeitragsrechnung · Engpass
- Deckungsbeitragsrechnung — 3 Produkte
- Definition & Zweck
- Die drei Stufen der Kostenrechnung
- Die gefragten Schwierigkeiten (der Punktekatalog)
- Die sechs Fallen, die Rohleder wiederholt stellt
- Die zwei Ziele wirtschaftlichen Handelns & das Zielsystem der Unternehmung
- Differenzierung des Rechnungswesens - Notwendigkeit
- Digitalisierung / „Kostenrechnung 4.0“ — Excel-Dilemma (zentrale IT vs. dezentrales Excel)
- Dilemma bei der Einrichtung von Kostenstellen
- Divisionskalkulation
- Divisionskalkulation & klassische Zuschlagskalkulation
- Divisionskalkulation Binger Bubenstück
- Divisionskalkulation mit Aequivalenzziffern — zwei Stufen
- Divisionskalkulation mit Lagerbestandsveränderung
- Divisionskalkulation Stufe 1 — Bestandsveraenderung Zwischenlager
- Divisionskalkulation Stufe 1 — Kosten der Stufe 1
- Divisionskalkulation — Grundidee & Formeln
- Divisionskalkulation — Halb-/Fertigfabrikate
- Divisionskalkulation, mehrstufig
- Divisionskalkulation: Apfelsaft-Kelterei mit Schwund und Bestandsaufbau — Zusatzübung
- Doppik — doppelte Buchführung und die zwei Wege der Gewinnermittlung
- Doppik — zwei Wege der Gewinnermittlung
- Drei weitere Ueberlegungen bei der Einrichtung von Kostenstellen
- Durchschnittsverzinsung
- Durchschnittsverzinsung (kalk. Zinsen)
E
- E Normalkostenrechnung mehr leistet als eine Istkostenrechnung, aber weniger als eine Plankoste
- Einordnung von Geschaeftsfaellen ins Schema Auszahlungen / Ausgaben / Aufwendungen / Kosten
- Einordnung von Geschaeftsfaellen ins Schema Einzahlungen / Einnahmen / Ertraege / Leistungen
- Einstufige Aequivalenzziffernkalkulation — Dachziegeln
- Eliminierung eines Produkts — Prüfkette
- Erfolgsgrößen der Periode
- Erfolgsgrößen: Produktivität, Effizienz, Rentabilität
- Ergebnisübersicht
- „Erlöse müssen Gesamtkosten K abdecken“
- Erwartete Veränderung einzelner Kostenarten
- Excel-Funktion für die Fixkosten
- Excel-Funktion für die variablen Stückkosten
- Excel-Funktion zur Prüfung des linearen Zusammenhangs
- Exkurs: Skontogewinn bei Fremdfinanzierung (Skontoausnutzung beim Einkauf)
F
- Fachbegriffe — Richtig/Falsch-Aussagen mit Begruendung
- Fachbegriffe: Einnahmen und Ausgaben — Definition, Ermittlung, Fonds
- Fachbegriffe: Produktivität, Effektivität, Effizienz
- Fachbegriffe: umsonst, kostenlos, unentgeltlich — LiMux
- Fachsprache / Begriffskritik (mehrere Ausprägungen)
- Fachsprache → Lückentext-Zentrale
- Falsche Freunde: englische Fachbegriffe richtig übersetzen (Primärquellen-Ergänzung)
- Fertigungskosten je Stueck (maschinenbezogene Kalkulation)
- Feste Planbeschaeftigung der starren PKR
- Fixkostenstufen
- Fixkostenstufen (mehrstufige / stufenweise Fixkostendeckung)
- flexible Plankostenrechnung
- Flexible Plankostenrechnung
- Flexible Plankostenrechnung (Vollkostenbasis) — Abweichungsanalyse
- Flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis
- Flexible Plankostenrechnung Dreherei — Sollkosten & Abweichungen bei Unterbeschäftigung — Z
- Flexible Plankostenrechnung — Worum geht es?
- Folgen für die Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument
G
- Gebiete des Rechnungswesens
- Gegebene Daten und Deutung der Stunden
- Gehäusefertigung (durchwälzend, mit Ausschuss) — 8 P.
- Gemeinkostenaufteilung – BAB mit Umlagen
- Gemeinkostenaufteilung – Verteilungsschlüssel aufbereiten
- Gemeinkostenumlage
- Gesamtkosten bei 100 % Beschäftigung (Fall 5, Kapazität 3.000 Stück)
- Gesamtkosten und Kostenspaltung nach dem Zweipunktverfahren
- Gesamtkosten-Prognose für 22.000 Stück (drei Verfahren)
- Gesamtkosten-Prognose für Periode 5 (19.000 Stück)
- Gesamtkostenverfahren (GKV)
- Gesamtkostenverfahren vs. Umsatzkostenverfahren: der methodische Unterschied ohne Rechnung
- Gewinnbeitrag gegeben (rückwärts auf die Fixkosten)
- Gewinnermittlung, doppelte → Doppik
- Gewinnmaximum in Fall 7 bei Kapazitätsgrenze 3.500 Stück
- Gewinnschwelle bei K = 4.000 + 6x und E = 8x
- Gleichungsverfahren (BAB, simultan)
- Grafische Darstellung der Kostengeraden
- Grenz- und Stückkostenfunktion zu K = x³ − 2x² + 20x − 5; Grenzkosten des 5. Stücks
- Grenzplankostenrechnung
- Grenzplankostenrechnung (flexible auf Teilkostenbasis)
- Gründe für Abschreibungen
- Grundgrößen der Deckungsbeitragsrechnung
- Gruppenfixe Kosten (DBR-Stufen)
H
- Halb-/Fertigfabrikate + bewertete Lagerbewegung
- Halbfabrikat / Fertigfabrikat (Lagerbewertung)
- Health-Check / Checkliste internes Rechnungswesen
- Health-Check internes Rechnungswesen
- Hebelkalkulation (SEK 100 → 229)
- Herstellkosten / Selbstkosten
- Hoch-Tief-Methode
- Höhe der Zuschlagsbasis (Herstellkosten) ermitteln
I
- im Hundert
- „Im Hundert“ vs. „auf Hundert“ — der Kern der Sache
- In der Praxis die Durchschnittsmethode üblich ist
- Industrie 4.0 – Kostenstruktur, -arten und -rechnung
- Industrie 4.0 – Veränderung der Kostenstruktur
- Informationsgehalt mehrstufige vs. einstufige DB-Rechnung
- Innerbetriebliche Leistungsverrechnung
- Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (Stufenleiterverfahren, Teilkostenbasis)
- Instandhaltungskosten (Mischkosten) — 13 P.
- Ist ein Profitcenter?
- Ist Kostenremanenz?
- Ist-Zuschlagssätze aller Bereiche
- Istkosten pro Stunde und Differenz zum PKVS
K
- K1 Zuschlagskalkulation
- kalkulatorische Abschreibung
- Kalkulatorische Abschreibung
- Kalkulatorische Abschreibung & Restwert
- Kalkulatorische Kosten
- Kalkulatorische Kosten & Kostenstellenrechnung — weitere Klausuraufgaben
- Kalkulatorische vs. bilanzielle Abschreibung
- Kalkulatorische Wagnisse
- Kalkulatorische Wagnisse aus Forderungsausfällen — Wagniskostensatz — Zusatzübung
- Kalkulatorische Zinsen
- Kalkulatorische Zinsen der CNC-Anlage bei verkürzter Nutzungsdauer — Zusatzübung
- Kalkulatorische Zinsen einer Lackieranlage — Durchschnitts- und Restwertmethode — Zusatzübung
- Kalkulatorische Zinsen — Durchschnitts- vs. Restwertverzinsung
- Kalkuliert man?
- Kameralistik → Doppik
- Klassifikation der Kostenarten: fix / proportional / Mischkosten
- Klassifikation von Vorgaengen — Aufwand und/oder Kosten?
- Konsequenz des Zuschlags für die Kalkulation
- Konstante Deckungsspannen
- Kosten- & Erfolgsgrößen · Break-Even
- Kosten- & Erfolgsgrößen — weitere Klausuraufgaben
- Kosten- und Erfolgsgrößen
- Kostenabweichung in der starren Plankostenrechnung
- Kostenarten zuordnen (Einzelkosten / Gemeinkosten / Sondereinzelkosten Fertigung / Sondereinzel
- Kostenartenrechnung
- Kostenauflösung
- Kostenauflösung (Kostenspaltung)
- Kostenauflösung (Kostenspaltung) + Prognose
- Kostenauflösung / Kostenspaltung
- Kostenauflösung / Kostenspaltung + Prognose
- Kostenauflösung / Kostenspaltung — Worum geht es?
- Kostenauflösung einer Lackieranlage — Zweipunktverfahren (Kostenspaltung) — Zusatzübung
- Kostenauflösung Fräserei – Fixkosten & variable Stückkosten (Zweipunktverfahren)
- Kostenauflösung — mathematische Methode
- Kostenauflösung — weitere Verfahren
- Kostenauflösung/Kostenspaltung (Vorlesung + Übung)
- Kostenfunktion aus 15.000 € Fixkosten und 10 € variablen Stückkosten
- Kostenfunktionen höheren Grades (Grenzkosten, Stückkosten, Gewinnmaximum)
- Kostenkategorien
- Kostenportfolio (variabel/fix gegen Einzel-/Gemeinkosten)
- Kostenprognose & Interpolation — Kostenauflösung (gleiche Perioden-Daten wie eine Vier-Peri
- Kostenrechnungssysteme nach zeitlichem Bezug
- Kostenremanenz
- Kostenspaltung und -prognose
- Kostenstelle
- Kostenstellen
- Kostenstellenrechnung
- Kostenstruktur über die buchtechnisch-statistische Methode (Reagibilitätsgrad)
- Kostenstruktur über die mathematische Methode (Differenzenquotient)
- Kostenträgerstückrechnung
- Kostenträgerstückrechnung — weitere Klausuraufgaben
- Kostenträgerzeitrechnung / Zuschlag+Maschinenstundensatz
- Kostenträgerzeitrechnung: Umsatzkostenverfahren vs. Gesamtkostenverfahren
- Kostenüber-/-unterdeckung je Bereich und gesamt
- Kostenverlauf von K = 100x
- Kostenverlauf von K = 2500 + 50x − x² (0 bis 25)
- Kostenverlauf von K = 30.000
- Kostenverlauf von K = x² + 3x + 9
- Kostenverlauf-Diagramm
- Kostenverläufe
- Kostenverläufe: Achsenbezeichnung & Kostendegression
- Kostenwälzung (mehrstufig)
- Kritik an der Kostenrechnung
- Kritik an der Kostenrechnung (6 Punkte)
- Kritik an der Kostenrechnung + Teil B
- Kritik an der Kostenrechnung: 3 Ansatzpunkte + Instrumente
- Kuppelkalkulation
- Kuppelkalkulation (nur Konzept — laut Rohleder NICHT gerechnet)
- Kuppelkalkulation (Restwert-/Verteilungsm.)
- Kuppelkalkulation — Restwert- & Verteilungsmethode
- Kurzfristige Erfolgsrechnung — UKV vs. GKV (voll durchgerechnet)
L
- Langfristige Existenzsicherung des Unternehmens
- Leerkosten / Nutzkosten
- Lernziel 1 — Die zwei Ziele wirtschaftlichen Handelns (ökonomisches Prinzip)
- Lernziel 2 — Das Zielsystem der Unternehmung & die Brücke zu den Rechnungssystemen
- linearer Werteverzehr
- Lineares Bestimmtheitsmaß R² je Kostenart interpretieren
- Liquiditäts- vs. Erfolgswirkung von Investitionen
- Lückentext – Ergänzen Sie die fehlenden Fachtermini
- Lückentext, 10 Fachbegriffe
- Lückentext, 10 Fachbegriffe, Schwerpunkt Verwechslungspaare
- Lückentext, 12 Fachbegriffe
- Lückentext-Zentrale (Item-Pool)
- Lückentext: Einnahme bis Teilkostenrechnung
- Lückentext: Normalkostenrechnung bis Produktivität
M
- Maschinenbau GmbH — BAB im Stufenleiterverfahren I
- Maschinenbau GmbH — BAB im Stufenleiterverfahren II
- Maschinenstundensatz
- Maschinenstundensatz: CNC-Bearbeitungszentrum (Stundensatz + Auftrags-Herstellkosten) — Zusatzü
- Maschinenstundensatzberechnung
- Maschinenstundensatzrechnung
- Mehrstufige DB-Rechnung bei Eliminierung von Produkt 2
- Mehrstufige DBR mit gruppenfixen Kosten
- Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung (Fixkostenstufen)
- Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung — Grundidee & Formeln
- Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung — Produktelimination: darf das „defizitäre" Produkt P3 ges
- Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung — Sanitär-Hersteller mit zwei Sparten: DB I / II / III bis
- Mehrstufiger BAB – Gemeinkosten je Hauptkostenstelle
- Mehrstufiger BAB – Herstellkosten der Fertigung
- Mehrstufiger BAB – Hilfskostenstellen eliminieren
- Mehrstufiger BAB – Zuschlagssätze
- Mehrstufiger BAB — fehlende Werte ergänzen
- Mengenschluessel vs. Wertschluessel
- Mischkalkulation — warum sich Über- und Unterdeckungen nicht einfach addieren lassen
- mit Original-Musterlösung verifiziert
N
- Nach Einheiten
- Nach welchem Prinzip sollten Kosten zugeordnet werden?
- Nachkalkulation (Gewinn/Verlust + Umsatzrendite)
- Nachkalkulation, Gewinn/Verlust + Umsatzrendite
- Nachkalkulation, Gewinn/Verlust prozentual + absolut
- Nettoangebotspreis mit Skonto, Rabatt und Gewinn (Rueckwaertsstaffelung)
- Neue Verständnisfragen (Ergänzung, im Rohleder-Aufgabenstil)
- Normal- vs. Plankosten
- Normal-Gemeinkosten je Bereich
- Notwendigkeit der Periodisierung
- Nt die Kostenstellenrechnung?
- Nutzenentgang hinter kalkulatorischen Kostenarten
O
- Opportunitätskosten – Begriff
- Opportunitätskosten, Abschreibungsgründe, Digitalisierung/Kostenstruktur
P
- „P1 und P2 streichen" zu wenig war
- Periodenfremde Aufwendungen nicht in die KLR eingehen (zwei Beispiele)
- Plankosten, Sollkosten, verrechnete Plankosten: „nur drei Namen für dieselbe Zahl"?
- Plankostenrechnung
- Plankostenverrechnungssatz (starre Plankostenrechnung)
- Planwerte des Produkts ermitteln
- „Preiskalkulation“
- Preisuntergrenzen
- Primär- und Sekundärkosten – Wesen, Abgrenzung, je ein Beispiel
- Problem bei starker Aenderung von Rohstoffpreisen oder Fertigungsloehnen
- Produkte
- Produkte, Maschinenengpass — 18 P.
- Produktionsprogramm auf Basis der Teilkostenrechnung
- Produktionsprogramm auf Basis der Vollkostenrechnung
- Produktionsprogramm mit mehrstufiger Deckungsbeitragsrechnung
- Produktionsprogramm nach relativem Stueckdeckungsbeitrag + Vergleich
- Produktionsprogramm nach Stueckdeckungsbeitrag (mit Engpass Granulat)
- Produktionsprogrammplanung
- Profit Center vs. Kostenstelle — Konzept und Konsequenzen
- Profitabilität vs. Rentabilität — die ChatGPT-Falle
- Profitcenter
- Programmentscheidung auf Basis des Stueckdeckungsbeitrags db II
R
- R+V-Versicherung: Rechen-Varianten zum Praxisfall
- Rabatt (im Hundert)
- Rechengroessen der drei Teilgebiete
- Rechengroessen der Investitionsrechnung und Begruendung
- Rechengroessen einordnen (Ein-/Auszahlung, Einnahme/Ausgabe, Ertrag/Aufwand, Leistung/Kosten)
- Rechengrößen (Wiederholung)
- Rechengrößen/Fonds-Systematik (Vorlesung)
- Rechnen mit Beschäftigungsgraden
- Rechnen mit Beschäftigungsgraden – Tabelle vervollständigen (lineare Kostenverläufe)
- Regression (Kostenprognose)
- Relativer DB (DB je Engpasseinheit) — für das optimale Programm bei Engpass
- relativer DB / Engpass
- Restwert — Schwierigkeiten
- Restwertverzinsung
- Restwertverzinsung (kalk. Zinsen)
- Richtig falsch, oder?
- Richtig oder Falsch — Ausgabe, Aufwand, aber keine Kosten?
- Richtig oder falsch?
- Richtig oder falsch? – acht Aussagen mit Begründung
- Richtig oder falsch? — Ausgabe, Aufwand, Kosten
- Rohleder-Besonderheiten (aus den Altklausuren belegt)
- Rohleders Synonym-Paare (die b)-Fragen)
- Rückwärtskalkulation (fehlende Zuschlagssätze)
- Rückwärtskalkulation: fehlende Prozentsätze
S
- SEK-Hebelkalkulation — 100 € werden 229 €
- Selbstkosten mittels Zuschlagskalkulation
- Selbstkosten pro Stueck — zweistufige Divisionskalkulation
- Sind relevante Kosten? (mit Beispiel)
- Sinnvolle fixe und variable Kosten je Kostenart bestimmen
- Skonto (im Hundert)
- So läuft die Stufenleiter (Demonstration am fertigen BAB)
- Sollkosten
- Sollkostenfunktion aufstellen
- Sondereinzelkosten → Hebelkalkulation
- Sprungfixe Kosten – Wesen, Bedingungen, Beispiel
- Starre PKR auf Voll- und Teilkostenbasis
- Starre Plankostenrechnung
- Starre Plankostenrechnung und Programmplanung
- Strategisch/operativ ≠ langfristig/kurzfristig — ein hartnäckiges Missverständnis
- Stückkosten der Prognosen ermitteln und vergleichen
- Stufenleiter-/Treppenverfahren
- Stufenweise Deckungsbeitraege und Betriebserfolg
- Symbole / Spalten im Beispiel-BAB
- Symbole und Datenaufbereitung
- System der Kostenrechnung als Vollkostenrechnung
- Systematik der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
- Systeme der Kosten- und Leistungsrechnung
- Systeme der Kostenrechnung
T
- Teil A · Der komplette Item-Pool
- Teil B · Neue Items im selben Stil
- Teil C · Drei neue Lückentexte zum Üben
- Teilkosten / Kostenrelevanz
- Teilkosten / Kostenrelevanz (kommt 3× vor)
- Teilkostenrechnung pro Rechnungsperiode
- Teilkostenrechnung pro Stueck (Deckungsbeitrag)
Ü
- Übung
- Übung: Deckungsbeitragsrechnung, Engpassplanung, Beschäftigungsgrad
- Übung: Divisionskalkulation, Zuschlagskalkulation
- Übung: Grundbegriffe
- Übung: Ist/Normal-Zuschlagsätze, Kostenüber-/-unterdeckung, mehrstufiger BAB, Schlüssel-Rückrec
- Übung: Kostenkategorien, BAB-Grundlagen, Profit Center
- Übung: Kostenverläufe, Einzel-/Gemeinkosten, Voll-/Teilkostenrechnung
U
- UKV vs. GKV
- UKV vs. GKV (kurzfristige Erfolgsrechnung)
- UKV vs. GKV bei Bestandsminderung — Betriebsergebnis (gleiches Setting wie Rheinhessen-Werk Gmb
- UKV vs. GKV Kunststofftechnik — Betriebsergebnis bei Bestandserhöhung — Zusatzübung
- „Umlegen ist Umlügen" — Kritik am Verursachungsprinzip bei Gemeinkosten
- Umsatzkostenverfahren (UKV)
- Umsatzrendite
- Ungenauigkeit gegenüber Stufenleiter- und Gleichungsverfahren
- Unkosten (Begriffskritik)
- Unkosten und die vier Fachbegriffe — Irrungen und Wirrungen 2
- Unkosten und Fachbegriffe
- „Unkosten“ + die 4 Fachbegriffe
- Unterbeschäftigung — 18 P.
- Unterschied Normalkosten – Plankosten
V
- Variable Kosten mit degressivem Verlauf – Wesen und zwei Beispiele
- Variable Stückkosten und Fixkosten mit der mathematischen Methode (Periode 1 und 4)
- Veränderbarkeit von Kosten
- Verbrauchs- und Beschaeftigungsabweichung (flexible PKR)
- Verbrauchsabweichung
- Verbrauchsabweichung in der Grenzplankostenrechnung
- Verrechnete Plankosten (starre Plankostenrechnung)
- Verteilungsschlüssel
- Verteilungsschlüssel Allgemeine Kostenstelle rückrechnen
- Verteilungsschlüssel Fertigungs-Hilfskostenstelle rückrechnen
- Verteilungsschlüssel Gemeinkostenmaterial rückrechnen
- Verwechslungspaare (Lückentext-Fallen)
- Vier periodisierte Rechengroessen
- Voll- vs. Teilkostenrechnung
- Voll-/Teilkostenrechnung: Einsatzgebiete + Praxisaufgaben
- Vollkostenrechnung pro Rechnungsperiode
- Vollkostenrechnung pro Stueck (Betriebsergebnis je Produkt)
- Vollständiges Schema (Zeile für Zeile)
- Vorkalkulation vs. Nachkalkulation vs. Rückwärtskalkulation
- Vorkalkulation: Bruttoangebotspreis
- Vorkalkulation: Nettoangebotspreis
- Vorlesung: Kostenträgerstückrechnung/Kalkulation
- Vorlesung: Vollkosten-Grenzen, Kostenträgerzeitrechnung
- Vorteile & Voraussetzungen
- Vorteilhaftigkeit des Produkts beurteilen
- Vorwärtskalkulation (Bruttoangebotspreis)
W
- Warum außerordentliche Aufwendungen keine Kosten sind – auch wenn betriebsbedingt
- Warum eine Normalkostenrechnung mehr leistet als eine Istkostenrechnung, aber weniger als eine
- Warum in der Praxis die Durchschnittsmethode üblich ist
- Warum „P1 und P2 streichen" zu wenig war
- Warum periodenfremde Aufwendungen nicht in die KLR eingehen (zwei Beispiele)
- Warum werden Profitcenter eingerichtet?
- Was ist ein Profitcenter?
- Was ist Kostenremanenz?
- Was sind relevante Kosten? (mit Beispiel)
- Weitere Einzelaufgaben
- Weitere Unternehmensentwicklung durch Profitcenter (v.a. in Konzernen)
- Welche Informationen liefert der BAB?
- Welcher Effekt liegt den Economies of Scale zugrunde?
- Werden Profitcenter eingerichtet?
- Wesen der Kostenrechnung — Einperiodigkeit
- Wie kalkuliert man?
- Winzerin Grauburgunder
- Wirtschaftliche Kalküle in der Alltagssprache (Primärquellen-Ergänzung)
- Wirtschaftliche Vorgaenge im Unternehmen — je ein Beispiel mit Begruendung
- Wozu dient die Kostenstellenrechnung?
Z
- Zehn ausgewählte Perspektiven der BWL (Primärquellen-Ergänzung)
- Zentrale Begriffe und Konzepte
- Zusatzbeispiel – Stufenleiter-BAB (Reparatur/Transport)
- Zusatzbeispiel – Vollkosten-Kalkulation Badewanne
- Zusatzgrößen (Break-Even-Rechnung)
- Zuschlagsbasis Materialbereich benennen
- Zuschlagsbasis Verwaltung und Vertrieb benennen
- Zuschlagskalkulation
- Zuschlagskalkulation (Nachkalkulation): gleiche Kostendaten wie eine Zuschlag-Vorkalkulation, a
- Zuschlagskalkulation I — Rückwärtskalkulation der Zuschlagssätze
- Zuschlagskalkulation II
- Zuschlagskalkulation II — Vorkalkulation Bruttoangebotspreis
- Zuschlagskalkulation III
- „Zuschlagskalkulation ist tot“
- Zuschlagskalkulation klassisch (FEK → FGK → HK → Gewinn → Endpreis)
- Zuschlagskalkulation mit Maschinenstundensatz
- Zuschlagskalkulation — Vorkalkulation mit fehlenden Zuschlägen
- Zuschlagskalkulation: Angebotspreis der Sonderanfertigung
- Zuschlagskalkulation: Sondermaschinen-Auftrag (Vorkalkulation bis Bruttoangebotspreis) — Zusatz
- Zuschlagssaetze auf Vollkostenbasis und Angebotspreis Produkt A
- Zuschlagssatz
- Zwecke des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens
- Zweckorientierung & Begriffsabgrenzung — weitere Klausuraufgaben
- Zweckorientierung der Rechnungssysteme
- Zweckorientierung der Rechnungssysteme (Vorlesung)
- Zwei Gründe für mögliche Fehlentscheidungen bei mathematisch-statistischer Kostenprognose
- Zweistufige (mehrstufige) Divisionskalkulation