🔎 ETFÜ — Stichwortverzeichnis
Für die Open-Book-Klausur: Stichwort suchen → direkt zur richtigen Stelle in deinen Unterlagen springen. 1377 Einträge.
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- #09 — Begriffe in Bezug auf Vision und Mission
- #15 Definieren Sie: Maxime, Handlungsprinzip, Neigung, Pflicht, Wille nach Kant
- #Grundhaltung — Notwendige Grundhaltung für die Reaktionskette
- #Krankheiten — Die sieben tödlichen Krankheiten eines Managementsystems
- #Managementprogramm — Die 14 Punkte nach Deming (mit Würdigung)
- #PDCA — Rolle Demings beim PDCA-Zyklus
- #Reaktionskette — Die Deming'sche Reaktionskette
- #TQMBeitrag — Rolle Demings bei der Entwicklung von TQM
- (b) Was versteht man unter Weak Signals? Auf welcher Annahme beruht das Konzept?
- (Finaler) Wert
- / #08 Definieren Sie Frühindikator und Spätindikator
- / #09 — Was sind Werte und Artefakte in diesem Zusammenhang?
- / #09 — Was zeichnet gegenwartsbezogenes Denken und zukunftsorientiertes Denken aus, und welche
- / #11 Was ist eine Strategy Map und welches Ziel verfolgt der Anwender?
- / #12 – Governance bzw. Corporate Governance
- / #12 — Governance bzw. Corporate Governance
- / #14 Erläutern Sie den Aufbau einer Strategy Map; welche Rolle spielt sie für KMU?
- / #15 – Transaktionskosten und unvollständige Verträge
- / #15 — Transaktionskosten und unvollständige Verträge
- / #16 — Differenzierung + je ein Beispiel (S. 6)
- / #26 – Geschäftsethik vs. Unternehmensethik nach Ulrich
- / #26 — Geschäftsethik vs. Unternehmensethik nach Ulrich
- /#06 Erläutern Sie die Begriffe Moral Reasoning und Moral Dumbfounding.
- 3 / 4 · Das 7-Schichten-Modell (Rohleder) – Grundannahmen
- 3 / 4 · Das 7-Schichten-Modell (Rohleder) — Grundannahmen
- 4-Ohren-Modell (Schulz von Thun)
- 7-S – Die 8 Prinzipien sind ihm inhaltlich wichtiger als das Modell
- 7-S – Peters/Waterman werden entzaubert
- 7-Schichten – Die Kernthese: 90 % der Maßnahmen landen auf Schicht 7
- 7-Schichten – Er räumt Schwächen des eigenen Modells offen ein
- 7-Schichten – Management vs. Leadership hängt an den Schichten
- 7-Schichten – Sein eigenes Modell, „IMS für Arme"
- 7-Schichten – Warum Strategie VOR Zielen steht (bewusste Abweichung)
- 7-Schichten-Modell
- [Bewertung/Meta] – Allgemeinbildung wird vorausgesetzt
- [Bewertung/Meta] – Altmeisterklausuren sind das Trainingsmaterial
- [Bewertung/Meta] – Aufgabenanatomie: „Setting the Stage" ≠ Aufgabe
- [Bewertung/Meta] – Deckblatt lesen ist punkterelevant
- [Bewertung/Meta] – Er belohnt eigenständiges Transferdenken
- [Bewertung/Meta] – Es gibt eine FAQ „Wie ich Klausuren bewerte"
- [Bewertung/Meta] – Fortsetzungen kenntlich machen, sonst übersehen
- [Bewertung/Meta] – Haken-Symbolik in der Korrektur
- [Bewertung/Meta] – „konkret" ist ein Prüfkriterium, kein Füllwort
- [Bewertung/Meta] – Korrekturmodus: aufgabenweise, anonym
- [Bewertung/Meta] – Operator „Erläutern" = ganzer Satz
- [Bewertung/Meta] – Operator „Nennen" = Stichwort genügt
- [Bewertung/Meta] – Rohpunkte = Minuten, Lesezeit ist eingepreist
- [Bewertung/Meta] – Strichliste pro Aspekt: Deckel! Mehr vom Gleichen = 0 Punkte
- [Bewertung/Meta] – „Strukturieren" hat eine eigene Definition
- [Bewertung/Meta] – Strukturpunkte: diesmal Gnade, künftig nicht
- [Bewertung/Meta] – Transferaufgaben tragen das Punktegewicht
- [Bewertung/Meta] – „verschieden" heißt: keine Dubletten
- [Bewertung/Meta] – Was er hören will: Substanz, Verständlichkeit, Fachbegriffe
- [Bewertung/Meta] – Was ihn ärgert: nicht nachbereiten, sich bedienen lassen
- [Bewertung/Meta] – „zu A und B" = B bekommt 0 Punkte
- [Bewertung/Meta] – Zur „KI-Slop"-Frage: nicht belegbar
- [Bewertung/Meta] – Zweck des Videos: mehr Rohpunkte
- [Bewertung/Meta] – Zweimal lesen, beim zweiten Mal unterstreichen
- [Erfolgsgrößen] – Anti-Drucker: die Phrase ist verboten
- [Erfolgsgrößen] – Die fünf Größen: definieren UND rechnen können
- [Erfolgsgrößen] – Sein Rechenbeispiel (mögliche Klausurzahlen)
- [Fachbegriffe] – Die vier Wertbegriffe
- [Fachbegriffe] – Effizienz = ökonomisches Prinzip
- [Fachbegriffe] – frei / wertlos / umsonst / kostenlos / unentgeltlich
- [Fachbegriffe] – profitabel / rentabel / liquide
- [Fachbegriffe] – Verbotene Wörter
- [Gewinngrößen] – Das Überleitungsschema
- [Gewinngrößen] – Free Cashflow und Leverage
- [Gewinngrößen] – Gewinn = EBT, und er meidet den Begriff
- [Gewinngrößen] – Jede Größe beantwortet EINE kaufmännische Frage
- [Kennzahlen] – Anforderungskatalog an eine gute Kennzahl
- [Kennzahlen] – Anzahl: max. 5, in der Krise genau 1
- [Kennzahlen] – Arten von Kennzahlen
- [Kennzahlen] – Datenqualität als Achillesferse
- [Kennzahlen] – Die drei Credo-Sätze
- [Kennzahlen] – Die Zwangsstörungs-Regel
- [Kennzahlen] – Kennzahlensteckbrief (Bestandteile)
- [Kennzahlen] – Kennzahlenvergleiche
- [Kennzahlen] – Krawattenbunker / Erdung (Anekdote)
- [Kennzahlen] – Merksätze / Bonmots
- [Kennzahlen] – Mitarbeiterzahl: die Tücke im Detail
- [Kennzahlen] – Rollenkonzept: mindestens zwei Personen
- [Kennzahlen] – Rote Ampeln und deutsche Fehlerkultur
- [Kennzahlen] – Wöhe-Definition
- [Kommunikation] – Die Kommunikationstreppe
- [Kommunikation] – Er beobachtet das Formulierungsproblem IN DEN KLAUSUREN
- [Kommunikation] – Kongruent / inkongruent
- [Kommunikation] – Missverständnissen vorbeugen: Glossar
- [Kommunikation] – Problemlösungsstrategie Nummer eins
- [Kommunikation] – Projekte = 80 % Kommunikation
- [Kommunikation] – Prozentwerte
- [Kommunikation] – Schulz von Thun: Vier-Seiten- und Vier-Ohren-Modell
- [Kultur/Silo] – Das dreifache Silo
- [Kultur/Silo] – Der Merksatz
- [Kultur/Silo] – Die einzige Lösung, die er akzeptiert
- [Kultur/Silo] – Die Unternehmensberater-Legende (Brücke zu Gewinngrößen)
- [Profitabilität/ROI] – Brutto- vs. Nettoanlagenwerte
- [Profitabilität/ROI] – Direkte Klausur-Drohung zur unscharfen Definition
- [Profitabilität/ROI] – Gesamtkapitalrentabilität und ihr Konstruktionsfehler
- [Profitabilität/ROI] – Nenner: betriebsnotwendiges Kapital
- [Profitabilität/ROI] – Opportunitätskosten sind sein Zentralkalkül
- [Profitabilität/ROI] – Profitabilität ist als Steuerungsgröße untauglich
- [Profitabilität/ROI] – ROI ist auch Kommunikations-Marketing
- [Profitabilität/ROI] – ROI: Zähler ist EBIT, nicht „Gewinn"
- [Profitabilität/ROI] – Schlüsselung = Willkür
- [Wirtschaftliche Ziele] – Heute verdienen / Morgen verdienen
- [Wirtschaftliche Ziele] – Nachhaltigkeit ist ein alter Hut
- [Wirtschaftliche Ziele] – Warum Morgen-Verdienen heute Tagesgeschäft ist
- _7-Schichten-Modell — Grundannahmen
- | 10 P. | Ethik der Subvention
- | 10 P. | „Strategy Follows Structure“
- | 11 P. | „Überbevölkerung“
- | 13 P. | Helmut-Schmidt-Zitat oder vision-to-cash?
- | 15 P. | Stakeholder-Management
- | 16 P. | Kund*innenorientierung
- | 7 P. | Kennzahlenvergleiche
- | 8 P. | Angemessener Gewinn
- · #99 Zeitpuffer für Diskussionsübung
- · Analyseebenen der Ethik (S. 8 ff.)
- · Anhang: Die Gewissensfrage (#99)
- · Anwendung des 7-Schichten-Modells auf die Fallstudie (#14)
- · Change-Management I: Veränderung gestalten
- · Change-Management II
- · Change-Management III
- · Das #00 Grundproblem des Change Managements
- · Das Toyota-Produktionssystem (TPS) / Lean Production
- · Deontologische und teleologische Ethiken
- · Der Ehrbare Kaufmann als Produkt einer Tugendethik
- · Der Ethik-Begriff
- · Der PDCA-Zyklus
- · Der Wirtschaftsbürger (S. 82 f.) – Ulrich
- · Der Wirtschaftsbürger (S. 82 f.) — Ulrich
- · Die Rolle von Intuition und Emotion
- · Dilemmata
- · Entscheidungsfindung I (HBW 026 S. 1 f.)
- · Entscheidungsfindung II (HBW 026 S. 3 ff.)
- · Entscheidungsfindung III (HBW 026 S. 5 ff.)
- · Entscheidungsvorlagen (HBW 147 S. 1 ff.)
- · Entstehung Vision und Entwicklung Mission
- · Erfolgsgröße Produktivität
- · Erfolgsgrößen Effizienz und Effektivität
- · Erweiterung des 7-Schichten-Modells um drei wesentliche Erfolgsfaktoren (#15)
- · Ethische Ökonomie (S. 78) – Peter Ulrich
- · Ethische Ökonomie (S. 78) — Peter Ulrich
- · Ethische Ökonomie vs. Ökonomische Ethik (S. 27)
- · Fallstudie „Solia“ (n-tv)
- · Famous Last Words (Rohleders vier Wünsche)
- · Führungskompetenz entwickeln
- · Ganzheitlich gelebte Werte (Holzmann S. 34)
- · Gewinngrößen I
- · Gewinngrößen II
- · Goldene Regel ethischen Verhaltens
- · Governance-Ethik (S. 73 ff.) – Josef Wieland
- · Governance-Ethik (S. 73 ff.) — Josef Wieland
- · Grundpositionen der Wirtschaftsethik
- · Gute und schlechte Visionen
- · Integrierte Managementsysteme
- · Kaizen und Kontinuierliche Verbesserung
- · Klärungsbedarf und offene Fragen
- · Klärungsbedarf und offene Fragen (#90 Priorisierung)
- · Klärungsbedarf und offene Fragen (#90 · Priorisierung)
- · Klärungsbedarf und offene Fragen (#90)
- · Klärungsbedarf und offene Fragen (#90Priorisierung)
- · Klärungsbedarf und offene Fragen — #90 Priorisierung
- · Lernkontrolle (Kurz und bündig · Let's check! · Vernetzende Aufgaben)
- · Management vs. Führung vs. Leadership
- · Management-Heilslehren
- · Moral Identity und Self-Concept Maintenance
- · Notwendigkeit von Wirtschaftsethik
- · Ökonomische Ethik 1 (S. 64 ff.)
- · Ökonomische Ethik 2
- · Ökonomisierung der Lebenswelt
- · Pflichtenethik (Holzmann S. 41 ff.)
- · Pflichtgemäßes Handeln vs. Handeln aus Pflicht (Holzmann S. 38)
- · Really SMART? (Doran 1981, Drucker, kritische Würdigung)
- · Roadmap im Unternehmen nutzen
- · Roadmap: Aufbau, Inhalt, Ziele, Anwendungsbereiche
- · Selbstkontrolle, Ego-Depletion & Spieltheorie
- · Strategiekommunikation (HBW 059 S. 10 / 14 f. / 18 / 23 f.)
- · Strategiekommunikation (HBW 059 S. 2 / S. 5 f.)
- · Total-Quality-Management (TQM)
- · Tugendethik (Holzmann S. 35 ff.)
- · Überblick
- · Überblick (#00)
- · Überblick (#00Überblick)
- · Verhalten vs. Handlung
- · Vision und Mission kommunizieren und verbreiten (HBW 006 S. 5)
- · Vorgehensweise, Methoden und Werkzeuge
- · Vorschläge, Wünsche und Anregungen
- · Vorschläge, Wünsche und Anregungen (#97 · Feedback)
- · Vorschläge, Wünsche und Anregungen (#99 Feedback)
- · Vorschläge, Wünsche und Anregungen (#99)
- · Vorschläge, Wünsche und Anregungen (#99Feedback)
- · Vorschläge, Wünsche und Anregungen — #99 Feedback
- · Vorschläge, Wünsche, Anregungen (#99)
- · Was Vision und Mission im Unternehmen bewirken (HBW 006 S. 1)
- · Weitere Ethik-Begriffe (S. 3 ff. — kurz & prägnant definieren)
- · Wertemanagement (Wieland)
- · William Edwards Deming
- · William Edwards Deming, TQM & PDCA-Zyklus (#V03)
- · Wirtschaftsethik und das Gefangenendilemma (S. 67 ff.)
- · Wirtschaftsethik, Unternehmensethik und Berufsethos
- · Zeitpuffer für Diskussionsübung (#99)
- · Ziele SMART formulieren (HBW 152 S. 1 f.)
- · Zur Bedeutung von Visionen – Antoine de Saint-Exupéry (#02)
- · Zur Bedeutung von Visionen – Das Helmut-Schmidt-Zitat (#01)
- · Zur Bedeutung von Visionen — Antoine de Saint-Exupéry (#02)
- · Zur Bedeutung von Visionen — Das Helmut-Schmidt-Zitat (#01)
- ✂️ Wenn der Aufgabenschnitt abweicht
- ✍️ Abschreiben ohne KI-Klang — sieben Umformungsregeln
- 🆕 Woher seine Fragen stammen – eine belegte Spur
- 🎙️ Rohleder-Signale aus der Vorlesung
- 🎙️ Rohleder-Signale – Teil 2 (Vorlesung & Videoblog)
- 🎯 Abgrenzung, Lewin, Widerstand, Führungsstile, Digitalisierungsfall
- 🎯 Abgrenzung, Wirtschaftlichkeit und Leitbild-Kritik (Relevanz-Rang 4)
- 🎯 Budgetkreis, Normstrategien, gescheiterte Strategien, Review-Frequenz (Relevanz-Rang 1)
- 🎯 CSR-Definition, Vorstands-Gliederung und Stakeholder-Management am Fall
- 🎯 Deming-Reaktionskette, Leadership, MBO, Bleicher-Subkulturen, Visionen und Schmiergeld-Fall
- 🎯 Dual-Use-Export, KI-Auswahl, Vertriebsanreize, Grundwasser
- 🎯 Ethik als Kostenfaktor, Drei-Ebenen-Modell, Brecht-Zitat, Gender Pay Gap
- 🎯 Ethische Grundlagen guter Führung
- 🎯 Fairer Diskurs im Beteiligungsverfahren und typische Zuordnungsfehler
- 🎯 Finaler Wert, Moralbegriff, Deontologie/Teleologie, Dilemma
- 🎯 „Gier" – Alltagsbegriff gegen betriebswirtschaftliches Gewinnstreben
- 🎯 Kartell, Transaktionskosten, Governance-Kodex und Auslandskorruption
- 🎯 Kennzahlbegriff, Erfolgsgrößen, Gewinnkaskade, Profitabilität und ROI (Relevanz-Rang 1)
- 🎯 Klausur-Radar – was Rohleder tatsächlich wiederholt (7 Original-Klausuren ausgewertet)
- 🎯 Klausuraufgaben – IMS, 7-Schichten-Modell, Heilslehren, Deming
- 🎯 Klausuraufgaben – Organisationspsychologie & Stakeholder
- 🎯 Klausuraufgaben – Qualität, Deming & Lean (Relevanz-Rang 3)
- 🎯 Klausuraufgaben – Zielsetzung & Entscheidungsfindung
- 🎯 Klausuraufgaben: Dilemma-Systematik, Neutralisierung, Ego-Depletion, Spieltheorie
- 🎯 Kommunikation: Vier-Seiten-Modell, Kommunikationskette, Begriffsklärung (Querschnittsthema, S
- 🎯 Konvention, Menschenbild der Ethik, Sein-Sollen-Fehlschluss
- 🎯 Neu gebaut im Rohleder-Stil – Rückkehr-Kandidaten
- 🎯 Neutralisierungsstrategien, Ego-Depletion und Nudging
- 🎯 Ökonomisches Prinzip, Ökonomisierung und Ethos-Begriffe
- 🎯 Ort der Moral: Homann, Wieland und Ulrich im Vergleich
- 🎯 Rationalität moralischer Urteile, Phasenmodell-Anwendung, Brecht-Zitat, Korruptionsfall
- 🎯 Roadmap-Aufbau, Technologie-Roadmap, Pflege, Kernbotschaft, Scharnierfunktion
- 🎯 Shareholder-Value, Stakeholder-Anforderungen, DCGK und grünes Label
- 🎯 Strategieabteilung, Trendradar und Weak Signals
- 🎯 Traditionelle gegen moderne Kennzahlen – was sich wirklich geändert hat
- 🎯 „Unkosten" – ein Alltagsbegriff, den es fachlich nicht gibt
- 🎯 Visionsentstehung, Visionsqualität, Kommunikation und Begriffskritik
- 🎯 Weitere Aufgaben: Einzel-KPI, Cash vs. Gewinn, Leverage-Effekt, Bonus-Opportunismus
- 🎯 Weitere Aufgaben: Forecast-Lücke, Soll/Plan/Ist, Planungskette, CAPEX-Allokation, Kapitalbeda
- 🎯 Wettbewerbsthese, Benthams Leitwort, Automatisierung und Entlassungen
- 🎯 Whistleblowing, Kinderarbeit, Krisenpreis, Greenwashing
- 📊 Relevanz-Ranking – Rohleders eigene Methode, auf alle Aufzeichnungen angewandt
- 📋 Original-Übung U02 „Setting the stage" – gelöst
- 📋 Original-Übung U10 „Deutschlandticket-Zwang" – gelöst (Diskursethik/Entscheidung)
- 📖 Klausurfragen aus dem Lehrbuch – Holzmann Kap. 1 · Begriffliche Grundlagen
- 📖 Klausurfragen aus dem Lehrbuch – Holzmann Kap. 2: Aristoteles, Kant, Utilitarismus, Vertrags-
- 📖 Klausurfragen aus dem Lehrbuch – Holzmann Kap. 3 · Wirtschaftsethische Ansätze
- 📖 Klausurfragen aus dem Lehrbuch – Holzmann Kap. 4 · Moralisches Handeln
- 📜 Original-Klausuraufgaben aus den Altmeisterklausuren – gelöst
- 📝 Kapitel-Übung – CSR & Nachhaltigkeit (Rohleder-Stil)
- 📝 Kapitel-Übung – Grundbegriffe abgrenzen (Rohleder-Stil)
- 📝 Kapitel-Übung – Grundpositionen anwenden (Rohleder-Stil)
- 📝 Kapitel-Übung – Kulturwandel mit Modellen (Rohleder-Stil)
- 📝 Kapitel-Übung – Planung, Budget & Steuerung (Rohleder-Stil)
- 📝 Kapitel-Übung – Stakeholder-Fall (Rohleder-Stil)
- 📝 Kapitel-Übung – strategisch ≠ langfristig, STEEP, VUCA
- 🔁 „Culture eats strategy for breakfast" – erläutern und kritisch beurteilen
- 🔁 Energiepreisbremse und Stakeholder einer Werkserweiterung
- 🔁 Preisbremse, Marktversagen und Lieferkettengesetz
- 🔁 Strategiebegriff, Kultur vs. Strategie, KI am Arbeitsmarkt
- 🔁 Vier-Seiten- und Vier-Ohren-Modell am Führungsappell
- 🔁 Weitere Fragen: Digitalisierung, strategisch vs. langfristig, Plan-Ist vs. Soll-Ist
- 🔁 Weitere Fragen: Ein-Kennzahl-Steuerung und Balanced Scorecard
- 🔁 Weitere Fragen: Liquidität vs. Rentabilität, Leverage, Plan-Ist-Vergleich, Einzel-KPI
- 🔁 Weitere Fragen: Management und Leadership abgrenzen
- 🔁 Weitere Fragen: Nachhaltigkeitsbegriff, Greenwashing, Shareholder vs. Stakeholder
- 🔁 Weitere Fragen: Qualitätsbegriff, Reaktionskette, Kundenorientierung
- 🔁 Weitere Fragen: Vier-Seiten-Modell, Stakeholder-Priorisierung, Shareholder-Ansatz
- 🔍 Kritik am VUCA-Modell und an der STEEP-Analyse
- 🔍 Kritik an Balanced Scorecard, Benchmarking und EBITDA
- 🔍 Kritik an Scheins Modell, Handys Typologie und „Culture eats strategy"
- 🔍 Kritik an Triple Bottom Line, License to Operate und ESG-Berichtspflicht
- 🔍 Kritik üben: Maslow-Pyramide und Stakeholder-Management
- 🔍 Kritik üben: Vision als Führungsinstrument, Unternehmensleitbild
- 🔍 Kritik: Lewins Drei-Phasen-Modell und Kotters Erfolgsfaktoren
- 🔍 Kritik: starre Jahresbudgetierung, Gap-Analyse, Prognose-Soll-Vergleich
- 🖼️ Schaubild – Analyseebenen der Ethik (eigene Darstellung)
- 🖼️ Schaubild – Die drei Ebenen der Wirtschaftsethik (eigene Darstellung)
- 🖼️ Schaubild – Ethische Grundpositionen im Überblick (eigene Darstellung)
- 🖼️ Schaubild – Gefangenendilemma-Auszahlungsmatrix (eigene Darstellung)
- 🖼️ Schaubild – Kohlbergs sechs Stufen der moralischen Entwicklung (eigene Darstellung)
- 🖼️ Schaubild – Prozess einer moralischen Handlung (eigene Darstellung)
- 🖼️ Schaubild – Überschneidung der Normbegriffe (eigene Darstellung)
- 🗞️ Aktuelle Themen – Landkarte
- 🧮 Formelsammlung – alle Kennzahlen auf einer Seite
A
- Abgrenzung: „strategisch“ vs. „operativ“
- Ablauf der Entwicklung einer Mission (HBW 006 S. 4)
- Ablauf des Stakeholder-Managements (U14)
- Ablauf eines KVP-Projekts
- AGs auf nachhaltige, angemessene Gewinne angewiesen sind (2 Gründe – Altklausur 3b)
- Aktivierung von Schlüsselpersonen und Meinungsführern
- Alle 57 Original-Aufgaben auf einen Blick – zum Wiedererkennen
- Allgemeinheitsprinzip
- Allokationsmechanismus Angebot/Nachfrage
- Alternative Begriffe / Synonyme
- Anforderungen an Stakeholder-Gruppen
- Angewandte Ethik
- Angewandte Ethik als Trend (Ankündigung Trolley-Dilemma)
- Angewandte Ethik – Trolley/Autonomes Fahren, Antwort: würfeln
- Anhang: 2. Klärungsbedarf (#90) · 3. Feedback (#99)
- Anhang: Strategieabteilung & Erfolgsfaktoren (Rohleder-Pointierungen)
- Anhang: Ursachenorientierung & begrenzte Rationalität (U05)
- Anhang: weitere prüfungsrelevante Konzepte
- Ansätze – ACHTUNG Versprecher: Utilitarismus ist teleologisch, nicht deontologisch
- Ansätze – EXPLIZITER ALTKLAUSUR-HINWEIS: Kollateralschäden
- Ansätze – Hobbes' Menschenbild ist falsch (Bregman / Lord of the Flies)
- Ansätze – Hobbes: Leviathan + Sein-Sollen-Fehlschluss aus dem Zeitkontext
- Ansätze – Menschenleben nicht bewertbar (Fahrradhelm-Beispiel)
- Ansätze – Rawls = „Operationalisierung von Rousseau"
- Ansätze – Rawls: Wiegenlotterie, Schleier des Nichtwissens, Maximin
- Ansätze – Utilitarismus ist NICHT per se schlecht (Bhutan)
- Ansätze – Utilitarismus: vier Prinzipien + der „blinde Fleck"
- ANTWORT
- Argumentationsraster (ethische Fälle)
- Artefakte
- Arten der Ethik
- Arten von Kennzahlen
- Auf welcher Annahme basieren die Vertragstheorien?
- Aufbau einer typischen Roadmap – Was zeichnet alle Roadmaps aus?
- Aufbau einer typischen Roadmap — Was zeichnet alle Roadmaps aus?
- Aufgabe / Charakter der Unit
- Aufgabe der Unternehmensethik und zugehörige Fragen
- Aufgabe der Wirtschaftsethik (S. 19)
- Aufgaben der Wirtschaftsethik, abgeleitet aus dem Gefangenendilemma
- Aufgabenkultur
- Aufspaltung der modernen Gesellschaft in autonome Teilsysteme
- Auswirkungen und Risiken einer Änderung der Grundannahmen. Beispiele.
B
- B. WAS ER STOFFLICH SICHER SEHEN WILL
- Balanced Scorecard
- Balanced Scorecard (BSC)
- Balanced Scorecard – die vier Perspektiven sind nur ein Beispiel
- Balanced Scorecard – Wertung: teils gescheitert, teils wertvoll
- BASF China (Zhanjiang)
- Beamte in die Rentenkasse
- Bedeutet SMART?
- Bedeutet Unternehmenskultur für Sie? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
- Bedingungen, damit die Strategieumsetzung gelingt
- Begriffe in Bezug auf Vision und Mission
- Behauptet die Self-Concept-Maintenance-Theorie?
- Behavioral Business Ethics
- Beispiele für allgemeingültige #14 Regeln im Change-Management
- Beispiele für Handeln aus Pflicht
- Beispiele für pflichtgemäßes Handeln
- Beispiele_Heilslehren — Welche Heilslehren werden derzeit gepredigt?
- Beispiele_IMS — Nennen Sie vier Beispiele für IMS!
- Bekannte Personen, die mit Management-Heilslehren ihr Geld verdien(t)en
- Benchmarking
- Berufsethos
- Besagt der ethische Relativismus?
- Beschreiben Sie die Rolle der BSC; gehen Sie auf den Mix aus Indikatoren und Kennzahlen ein
- Beschreiben Sie die wichtigsten Kultur-Ebenen kurz und prägnant. Mit Beispielen.
- Betreuung – Fragestunde & Deadline
- Bezeichnet TQM? (Definition)
- Bilanzkennzahlen analysieren und interpretieren
- Bleicher (Phasenmodell)
- Bleicher – Apple als Auflösungs-Beispiel
- Bleicher – Phasenmodell der Kulturentwicklung
- Bleicher – Post-Merger-Integration-Anekdote als Beleg
- Bleicher – Vier Phasen inkl. Merksatz
- Blinder Fleck (Utilitarismus)
- Brücke zur echten Klausur (Priorität-1-Anker)
- Bruttokapitalbedarf (Bruttofinanzbedarf)
- Bruttonationalglück
- Budget und #12 Budgetierung
- Budget-Anti-Patterns – Novemberfieber & Spending Freeze
- Budgetplanung
C
- C. QUERSCHNITTSTHEMEN, DIE ER SELBST ALS PFLICHT MARKIERT
- CAPEX
- CAPEX vs. OPEX
- CAPEX-Allokation (Priorisierung)
- CAPEX/OPEX – Abgrenzungsregel und die Abschreibungsfrage
- Cash Flow (CF)
- Charakter der Unit
- Charakteristika einer Kultur, Notwendigkeit der Werte
- Cheap Talk
- Concept-Map CSR
- Corporate Citizenship
- Corporate Citizenship (die „Wohltaten“ außerhalb des Kerngeschäfts)
- Corporate Governance
- Corporate Governance & Managementhaftung
- Corporate Social Performance
- Corporate Volunteering
- CSR (Corporate Social Responsibility)
- CSR – „Alles, was nicht mit konkreten Maßnahmen unterlegt ist, ist Cheap Talk"
- CSR – Corporate Social Responsibility
- CSR – Greenwashing mit Rechenbeispiel
- CSR – Nachhaltigkeit nur im Kerngeschäft (mehrfach betont)
- CSR – Problemlösungs- vs. Problemvermeidungskompetenz (eigene Abweichung)
- CSR – Shareholder Value: Rappaport hat widerrufen
- CSR – Stakeholder: moderner vs. traditioneller Begriff
- CSR – Übersetzungsfalle „social"
- CSR/Nachhaltigkeit – Explizite Klausur-Ansage: Definitionen werden mitgeliefert
- Culture eats strategy for breakfast
- „Culture eats strategy for breakfast“
D
- D der Charakter als ethische Bewertungsgrundlage herangezogen und was macht ihn aus?
- D gerade diesen fünf Gewinngrößen besondere Bedeutung beigemessen? (je einzeln)
- Das 7-S-Modell nach PETERS und WATERMAN
- Das 7-Schichten-Modell vollständig und am Fall
- Das Argumentationsraster für ethische Fälle
- Das dreifache Silo (Videoblog „Das dreifache Silo")
- Das Gefangenendilemma konkret und abstrakt
- Das Kritik-Raster – zehn Angriffspunkte, die auf fast jedes Modell passen
- Das Problem des Teilnahmerechts
- Datenqualität als Achillesferse
- Definieren Sie die Begriffe „Strategie“ und „strategisches Denken“.
- Definieren Sie „Konflikt“. Welche Arten und Konfliktfelder gibt es? Woran erkennt man einen dro
- Definieren Sie Profitabilität!
- Definieren Sie „Stakeholder“ (mit Beispielen) und erläutern Sie die Funktionsweise des Stakehol
- Definieren Sie „strategisches Denken“ (eigenständige Teilfrage).
- Definieren Sie Unternehmenskultur auf zwei verschiedene Arten.
- Definieren Sie, was man unter Produktivität versteht!
- Definition (Management-Sicht)
- Definition Entscheidungsvorlage und ihre Aufgaben
- Definition von Unternehmenskultur
- Definition: Was ist ein Unternehmen?
- Definitionen, die er selbst scharf zieht
- Deming / PDCA-Zyklus
- Deming vs. Drucker
- Deming – Anekdoten, die er selbst als unsicher kennzeichnet
- Deming – „Change kann kein Projekt sein"
- Deming – Der historische Kontext ist Teil der Antwort
- Deming – Die 14 Punkte: welche er besonders betont
- Deming – Die drei Kostenhebel fehlender Qualität
- Deming – Die drei Root Causes, die er selbst nennt
- Deming – Reaktionskette: „Qualität ist teuer" ist die Milchmädchenrechnung
- Deming – Wegbereiter, nicht Erfinder des PDCA
- Deming – „Zu viel Drucker, zu wenig Deming"
- Deming, TQM und der PDCA-Zyklus
- Demingsche Reaktionskette
- Demingsche Reaktionskette (Wirkungskette – Klausur!)
- Deontologisch vs. teleologisch
- Deontologisch vs. teleologisch (zentrale Unterscheidung)
- Der Ansatz der ökonomischen Ethik
- Der Bauplan jeder Klausur (gilt für alle sieben)
- Der „blinde Fleck“ des Utilitarismus
- Der Mittelfristplanungsprozess („Mifri“)
- Der Notfall-Bauplan, wenn nichts passt
- Der Qualitätstest einer guten Vision
- Der „Schleier des Nichtwissens“ (Rawls)
- Der Verlustfall beim Leverage – EBT < 0
- Der zentrale Befund: er recycelt, oft wortgleich
- Der zentrale Fehler: strategisch ≠ langfristig
- Deskriptive Ethik
- Die 11 Schritte der modernen Budgetplanung
- Die 14 Punkte des Managementprogramms nach Deming + Beurteilung
- Die 14 Punkte nach Deming (mit Würdigung)
- Die 4 Grundprinzipien (Klausur – bitte alle vier nennen)
- Die 8 Regeln eines fairen Diskurses (Diskursregeln)
- Die acht Wertkategorien und ihre drei „Brillen"
- Die beiden Antriebe, Leistungen für andere zu erbringen (Leistungsanreize)
- Die CSR-Struktur nach dem U11-Lösungsvorschlag (Musterlösung)
- Die Deming'sche Reaktionskette
- Die Deming'sche Reaktionskette + Bewertung
- Die fünf zentralen Grundgedanken des Kaizen
- Die Goldene Regel
- Die Kaskade der schriftlichen Dokumente (Rohleder)
- Die Kernbegriffe im Einzelnen
- Die Komponenten einer moralischen Handlung
- Die Maximin-Regel
- Die Reihenfolge Vision → Mission → Strategie → Ziele ist prüfungsrelevant
- Die Rolle der Strategie und des Strategischen
- Die sieben tödlichen Krankheiten eines Managementsystems
- Die Vergleiche
- Die vier Aspekte der Organisationspsychologie am Fall
- Die vier Grundprinzipien des Utilitarismus
- Die vier Kritikpunkte der Ökonomischen Ethik an den traditionell-normativen Theorien
- Die vier Phasen des PDCA-Zyklus (Schlagworte)
- Die zwei Ebenen wirtschaftlichen Handelns
- Die zwei Entscheidungsfälle und mögliche Probleme
- Die zwei Perspektiven der Begriffsunterscheidung (Holzmann-Systematik)
- Die zwei Ziele betriebswirtschaftlichen Handelns (Rohleders Quintessenz)
- Digitalisierung ≠ Digitisierung (Videoblog „Digitalisierung", Randthema)
- Dilemma
- Dilemmatypen (Abb. 4.4, S. 107): Wie würden Sie entscheiden?
- Diskursethik
- Diskursethik (Habermas / Apel)
- Diskursethik – Fakten lösen Dilemmata auf (er kommt zweimal darauf zurück)
- Diskursethik – Maßgeblich ist Holzmann, nicht die andere Folienliste
- Diskursethik – Teilnahmerecht: die zukünftigen Generationen sind die gesuchte Antwort
- Diskursethik – Wertung: Idee gut, Umsetzung unmöglich, trotzdem verteidigen
- Diskursethik – Zwanglosigkeit ≠ Handlungsentlastung (er verwechselt es selbst)
- Diskursethik-Praxis: Robotersteuer (Korea-Beispiel)
- Diskursethik: State of the Art anwendbarer Ethik?
- Diskussionsübung – Sein Diskussions-/Entscheidungsprozess (potenzielle Prozessfrage)
- Diskussionsübung – Seine eigene Unternehmensdefinition
- Diversifikation vs. Kernkompetenz
- Drei Beispiele für Berufs- oder Wirtschaftsethos (deutscher Sprachraum)
- Drei Beispiele für das Problem der Abschätzbarkeit von Folgen
- Drei Formen der Entscheidungsvorlage; Gliederung/Präsentation
- Drei Handlungsfelder, um den „Sinn“ der Ziele zu vermitteln
- Drei Hebel der persönlichen Verantwortung (er betont sie ungewöhnlich lang)
- Drei Rollen im Kennzahlenmanagement
- Drei-Ebenen-Modell nach Edgar Schein
- Du-Pont-Schema
- Du-Pont-Schema als Rechenbeispiel
E
- Ebenen und Stufen der moralischen Entwicklung
- EBIT
- EBITDA
- EBITDA – die zwei Fallen
- EBITDA – Telekom-Anekdote als Wertung
- EBITDA – warum es Liquidität und Profitabilität „verheiratet"
- EBITDA-Kritik: die blinden Flecken (Videoblog „EBITDA – Cash is King")
- EBT
- Effektivität
- Effizienz
- Effizienz – die Ein-Satz-Antwort, die er hören will
- Ego Depletion – Muskel-Analogie plus Soldaten-Beleg
- Ego-Depletion / Ego-Erschöpfung
- Ehrbarer Kaufmann
- Ehrbarer Kaufmann: Vertrauen senkt Transaktionskosten
- Eigene Beispiele für die Ökonomisierung der Lebenswelt (Vorwort, S. VII)
- Eigenkapitalrentabilität (EKR)
- Eigenschaften — Woran erkennt man eine typische Management-Heilslehre?
- Eisbergmodell (Edward T. Hall)
- Eisbergmodell / Hall
- EKR (Eigenkapitalrentabilität) → Leverage
- Energieimporte aus Autokratien (aktueller Fall, eigene Aufgabe)
- Entscheidungsfehler und Gegenmaßnahmen
- Entstehung und Rahmenbedingungen von Kaizen
- Erfolgsfaktoren guter Strategie (kritisch geschärft)
- Ergänzung: Insolvenzgründe präzise (§§ 17–19 InsO)
- Ergebnis vor Steuern („Gewinn“, EBT, Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit)
- Erkennt man eine typische Management-Heilslehre?
- Erklären Sie das Stakeholder-Portfolio und die Schritte der Stakeholder-Management-Planung (mit
- Erläutern Sie das 7-S-Modell nach PETERS und WATERMAN.
- Erläutern Sie das DuPont-Schema (ROI-Schema)
- Erläutern Sie den Begriff #11 Change-Management, insbesondere im Zusammenhang mit der Unternehm
- Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen beiden Begriffen!
- Erläutern Sie die 6 Stufen der moralischen Entwicklung nach Kohlberg!
- Erläutern Sie die Begriffe Moral Reasoning und Moral Dumbfounding.
- Erläutern Sie die Kulturtypologie nach dem Modell von HANDY.
- Erläutern Sie die Phasen des moralischen Entscheidungsprozesses!
- Erläutern Sie die Rolle der Kommunikation im Unternehmen / in der Organisationspsychologie.
- Erläutern Sie die Schritte eines #15 Change-Management-Projekts.
- Erläutern Sie die verschiedenen Aspekte der Organisationspsychologie (anhand der Abbildung).
- Erläutern Sie die zwei Ziele wirtschaftlichen Handelns in eigenen Worten.
- Erläutern Sie kurz und prägnant die Typen der Strategieplanung und Strategieumsetzung.
- Erreicht ein Unternehmen Effektivität?
- Erweiterte/moderne Sicht (ohne Vertrag)
- Erweiterung von Specht und Behrens – was und warum?
- Erweiterung von Specht und Behrens — was und warum?
- Ethik als wertschöpfender Faktor (S. 15 f.)
- Ethik aus Unternehmenssicht wichtig ist (Wirtschaftsethik)
- Ethik vs. Instinkt: Grundannahme der Ethik über den Menschen (S. 3)
- Ethische Argumentation (Musterlösung)
- Ethische Ökonomie
- Ethische Ökonomie nach Ulrich
- Ethische Ökonomie vs. ökonomische Ethik
- Ethischer Fall – die Beratung in der Krise
- Ethischer Fall – Issue-Management gegen einen kritischen Bericht
- Ethos
- Ethos (S. 3 ff.)
- Ethos / Berufsethos / Wirtschaftsethos
- EVA – welcher Zähler? Hier ist das Material uneinheitlich
- Evangelisten — Bekannte Personen, die mit Management-Heilslehren ihr Geld verdien(t)en
- EXKURS: Ist das KPI-Konzept sinnvoll oder fördert es nur Opportunismus und Tunnelblick?
- Exponential Growth Bias
F
- Fachkräftemangel: klare Wertung
- Fall „Angemessener Gewinn“ / Gordon Gekko – U27, Altklausur Aufgabe 3
- Fall BASF China (Zhanjiang) – U05/U06
- Fall „Beamte in die Rentenkasse“ – U27
- Fall KI-Ethik – „Ankunft der KI im Massenmarkt" (Impulsvortrag Rohleder)
- Fall „Lieber reich und gesund“ – U27 (Rawls-Fall)
- Fall Subventionen – Altklausur Aufgabe 1
- Fassen Sie die umfangreiche Kennzahlenkritik treffend zusammen!
- Faustregel zum Kennzahlenmanagement
- Feedback
- Finaler Wert
- Financial Leverage – Aufgabe 1
- Financial Leverage – Aufgabe 2
- Finanzwirtschaftliches Fundament (Videoblog „FINA in a Nutshell")
- Five-Why-Methode
- Folgen der „Ökonomie ohne Ethik“ in der Industriellen Revolution (S. 26)
- Forecast-Notation – er fragt sie selbst ab
- Formalia – Punkteschlüssel & Zeitbudget offengelegt
- Formalia – Wiederholungen bringen null Punkte
- Formen von Muda: TPS vs. schlanke Produktion
- Formulieren Sie das ökonomische Prinzip zunächst fachlich korrekt (Definition) und dann in eige
- Fortschreibung und Pflege einer Roadmap
- Fragen zum Lehrinhalt
- Fragen zum Lehrinhalt — #90 Priorisierung und konkrete Fragen
- Fragen zum Lehrinhalt — Klärungsbedarf und offene Fragen
- Frühindikatoren – die Auftragseingangs-Falle
- Führung mit Vision (Saint-Exupéry)
- Führung – Dreiteilung Management / Führung / Leadership (Kernabgrenzung)
- Führung – Personal Mastery beginnt bei einem selbst
- Führungsmaßnahmen — Zentrale Führungsmaßnahmen
- Fünf Stellen, an denen sein Material von der gängigen Lehrbuchformel abweicht
- Funktionen und Ziel der Unternehmenskultur
G
- Gap-Analyse
- Gap-Analyse: operative vs. strategische Lücke
- Gefangenendilemma
- Gefangenendilemma – Prüfungsfokus liegt auf Anwendung, nicht Mathematik
- Genau wird sie ermittelt (Ermittlung)?
- Geografische, historische und kulturelle Einordnung des TPS
- Gesamtkapitalrentabilität (GKR = Return on Assets)
- Gesamtkapitalrentabilität (GKR)
- Gesamtkapitalrentabilität (GKR) vs. ROI – mit der FK-Zins-Rückrechnung
- Gesetze (Normperspektive)
- „Gestaltungsprinzipien schlanker Produktionssysteme“ vs. TPS
- Gewinngrößen – Stufenschema als Pflichtstoff
- Gewinngrößen-Kaskade: EBITDA → EBIT → EBT → Jahresüberschuss → Cashflow
- GKR vs. ROI – persönliches Anliegen, eigene Definition
- GKR – warum FK-Zinsen im Zähler addiert werden (Rechenlogik-Frage)
- Goldene Regel
- Gordon Gekko / Angemessener Gewinn
- Governance – Corporate Governance Kodex ist ein „zahnloser Tiger"
- Greenwashing
- Greenwashing, Cheap Talk, Slacktivism
- Grenzen Sie Management, Führung und Leadership voneinander ab!
- Grundannahme der Diskursethik
- Grundannahme der Ethik über den Menschen
- Grundannahmen
- Grundbegriffe – Deontologisch vs. teleologisch mit Notlügen-Beispiel
- Grundbegriffe – Finalwert = Glück (er testet das seit Jahren)
- Grundbegriffe – Konvention: DIN-Norm ist ein SCHLECHTES Beispiel
- Grundbegriffe – Sitte = „das haben wir immer so gemacht"
- Grundgedanke und Leitgedanken aller TQM-Modelle
- Grundpositionen – Aristoteles / Tugendethik: ganzheitlicher Charakter statt Einzelhandlung
- Grundpositionen – Kant-Kritik: Er nennt eine Lücke der Quelle (Zusatzpunkt-Chance)
- Grundpositionen – Kant: Handeln AUS Pflicht vs. pflichtgemäßes Handeln (das Kernstück)
- Grundpositionen – Kant: Maxime, kategorischer Imperativ, Selbstzweckformel
H
- Haidt – „Totale Sprengkraft"
- Hall – Eisbergmodell, 7/8 unsichtbar
- Handeln aus Pflicht
- Handeln aus Pflicht vs. pflichtgemäßes Handeln (Klausur-Dauerthema!)
- Handelt ein Mensch nach Kant moralisch? Was kann nach Kant nur moralisch bewertet werden?
- Handlungsperspektive (was wird getan?)
- Handlungspläne („Mengenpläne“)
- Handy – Personenkultur ist für ihn zweifelhaft
- Handy – Vier Kulturtypen, mit Wertung
- Handy-Kulturtypen
- Hat die Abschreibung mit dem ROI zu tun? Welche Gefahr besteht?
- Hat strategisches Denken in der jüngeren Vergangenheit stark an Bedeutung zugenommen?
- Häufige Bewertungsmethoden
- Hedonismus
- Heilslehre – Agilität ist sein Paradebeispiel, mit historischer Parallele Lean
- Heilslehre – Die fünf Erkennungsmerkmale
- Heilslehre – Peter Drucker ist bei ihm der Scharlatan
- Heilslehre – Sein Eigenbegriff, steht in keinem Lehrbuch
- Heilslehre – Snake Oil und „no easy way out"
- Heilslehre – Was sie trotzdem leisten (nicht nur bashen!)
- Helmut-Schmidt-Zitat
- Henne oder Ei: Maßnahmen oder Budgets zuerst?
- Herkunft der Begriffe
- Historische Einordnung ist Bewertungskriterium
- Historischer Sinn
- Homanns ökonomische Ethik – der Kern
I
- Illustrieren Sie die Stufen mit einem selbstgewählten Beispiel (analog „Heinz-Dilemma“)
- IMS vs. Mehrfachzertifizierung – mit Kostenwirkung
- IMS – Die tödliche Falle: ISO-Normen sind KEINE integrierten Systeme
- IMS – Greenfield als Prüfbegriff
- IMS – Nachteile: „Not invented here" und die Datenfrage
- IMS – Normenlage: keine Universalnorm, aber HLS und VDI 4060
- IMS — Was versteht man unter einem integrierten Managementsystem?
- IMS, Normenlage, Grenzen
- In der letzten Klausur NICHT drankam – Rückkehr-Kandidaten
- Integrität
- Ishikawa-Diagramm
- Ist Arbeitszufriedenheit? Welche Faktoren beeinflussen sie? Welche Methoden gibt es, sie zu erm
- Ist bei der Ermittlung des ROI-Nenners zu beachten?
- Ist bei der Ermittlung des ROI-Zählers zu beachten?
- Ist bei der Umsetzung von Entscheidungen zu beachten?
- Ist das Besondere an der Interpretation des Kapitalwerts in diesem Zusammenhang?
- Ist das Gute aus vertragstheoretischer Sicht?
- Ist die GKR zu interpretieren?
- Ist die Kernaussage des Eisbergmodells nach HALL? (Wien/Franzke S. 40 f.)
- Ist die Motivationswirkung von „mehr Geld“ einzuschätzen?
- Ist Effektivität definiert?
- Ist ein Kennzahlensystem zu charakterisieren?
- Ist eine Entscheidung? Einflussfaktoren? Besonderheit der rationalen Entscheidung
- Ist eine „ME-HURT-YOU“-Situation?
- Ist eine Roadmap?
- Ist Ethik aus Unternehmenssicht von großer Bedeutung?
- Ist Fachkompetenz nicht Führungskompetenz und welche zwei #05 Aspekte spielen dabei eine wichti
- Ist strategisches Denken eine Alternative zur Strategieplanung?
- Ist Unternehmenskultur im Unternehmen wichtig (Bedeutung)?
- Ist „Vision“ negativ besetzt?
- Ist vs. Prognose – „das sollten Sie auch formulieren können"
- Ist Wertemanagement, welche Vorteile für Unternehmen?
- Ist-Prozess-Analysen: er hält sie für Zeitverschwendung
- Istwert
J
- Jahresüberschuss
- Jahresüberschuss (Ergebnis nach Steuern, EAT)
- Jahresüberschuss – die Formulierungsfalle, die er markiert
- John Rawls – Vertragstheorie im 20. Jh. („A Theory of Justice“)
K
- Kann man Weak Signals systematisch nutzbar machen (Operationalisierung)?
- Kant und die Aufklärung
- Kapitalbedarfsdeckung – genau fünf Quellen
- Kapitalwert – die geforderte Interpretation
- Kartelle – Kernthese und Ausnahme
- Kategorischer Imperativ
- Kategorischer Imperativ (KI) – zwei Formeln
- Kategorischer Imperativ – Begriff, Formel, Prüfung
- Kaufmännische Grundbegriffe (Videoblog „Fachbegriffe")
- Kennzahl allein ändert nichts – persönliche Intervention
- Kennzahlen auswählen
- Kennzahlen erheben und vergleichen
- Kennzahlen Grundlagen
- Kennzahlen – explizit als „dankbare Klausurfrage" markiert
- Kennzahlen – konkrete Aufgabenstellung wörtlich zitiert
- Kennzahlen – KPI im Plural ist für ihn falsch
- Kennzahlen-Ausmisten – der Zwei-Jahres-Test
- Kennzahlen-Ausprägungen: Soll, Plan, Ist, Prognose (Fundament!)
- Kennzahlen-Psychologie – Sauron-Bild als Merkanker
- Kennzahlen-Vertiefung (Videoblog „Erfolgsgrößen" / „Gewinngrößen" / „Profitabilität und Co.")
- Kennzahlensteckbrief – Pflicht vor Einführung
- Kennzahlensysteme
- Kennzahlensysteme als Regelkreis (Managementkybernetik) — und die Kritik daran
- Kennzahlenvergleich: Welche Formen sind üblich und sinnvoll?
- Kennzahlenvergleiche
- Kennzahlenvergleiche – ohne Vergleichsmaßstab keine Aussage
- Kerngeschäft (CSR)
- Key Performance Indicators
- KI-Antworten – sein Hauptärger, quer durch alle drei Vorlesungen
- Klarstellung 1 – Herkunft des Akronyms
- Klarstellung 1 — Herkunft des Akronyms
- Klarstellung 2 – Rolle von Peter Drucker
- Klarstellung 2 — Rolle von Peter Drucker
- Klärung der Entscheidungssituation
- Klärungsbedarf (#90) · 3. Feedback (#99)
- Klärungsbedarf und offene Fragen
- Klärungsbedarf und offene Fragen (#90 Priorisierung)
- Klärungsbedarf und offene Fragen (#90)
- Klassische Stakeholder mit vertraglicher Bindung
- Klassisches Qualitätsmanagement vs. TQM-Ansatz
- Kohlberg – Er nutzt das Modell, misstraut aber der Skala
- Kohlberg – Vertrauensklausuren als Stufe-5/6-Anwendung
- Kommunikation
- Kommunikation (Videoblog „Kommunikation" – reale Klausurfrage, Altklausur A5)
- Komplexitätskosten – eigene Definition mit Warnung
- Kompromissposition
- Kompromissposition & Behavioral-Ansätze (ethische Ökonomie vs. ökonomische Ethik)
- Konflikt – Definition, Arten, Felder, Anzeichen
- Konkretes Beispiel einer Strategy Map (mit Zielen und mit Kennzahlen)
- Können Management-Heilslehren leisten, was nicht?
- Konsequenzprinzip
- Konvention
- Kostenstelle vs. Profitcenter
- KPI – wörtliche Altklausurfrage nachgeliefert
- KPI-Steuerung: Opportunismus & Tunnelblick (Klausur 23SS)
- Krieg aller gegen alle
- Kritik am Wertemanagement-Ansatz
- Kritik an Hobbes' Vertragstheorie
- Kritik an Kant
- Kritik – vor allem der „blinde Fleck“ (Klausurfrage!)
- Kritikpunkte von Ulrich am „Ökonomismus“
- Kronzeugenregelung
- Kulturtypologie nach Charles Handy
L
- Landen 90 % der Maßnahmen auf Schicht 7?
- Laptop-Kauf im Internet als Gefangenendilemma: Lösungsmöglichkeiten
- Lässt sich die Aussagekraft des Nenners der GKR verbessern?
- Lauten die Prinzipien des Ehrbaren Kaufmanns?
- Leadership und Management
- Leadership – Er korrigiert „Umsetzung einer Vision"
- Leadership – Saint-Exupéry-Zitat, aber mit Beleg-Warnung
- Lebt man als Mitarbeiter*in Werte ganzheitlich?
- Leitbild
- Lernende Organisation: Ein #25 Drehbuch für den Wandel haben
- Leverage-Chance am Zahlenbeispiel (GKR und EKR für U1 und U2)
- Leviathan
- Liberalismus (US-Sicht) vs. Ordoliberalismus (DE-Sicht)
- Liberalismus: der sich selbst steuernde Wettbewerb aus liberalistischer Sicht
- License to Operate
- Lieferkettengesetz
- Liquiditäts- vs. Erfolgswirksamkeit – als Fundament markiert
- Lohnt sich die Aufnahme des Fremdkapitals für die Kapitaleigner?
M
- Macht gute Führung aus? Erstellen Sie eine #09 Übersicht!
- Machtkultur
- Management by Objectives (MBO)
- Management by Objectives / Peter Drucker als Fehlanreiz-Fall
- Management by Objectives – Drucker vs. Deming als Konfliktpaar
- Management vs. Führung vs. Leadership
- Management vs. Führung vs. Leadership – Begriffe trennen (Klausur!)
- Management-Heilslehren
- Managementhaftung
- Maschinenkauf-Beispiel – der Standard-Rechenweg dazu
- Materialhinweise – was er selbst als Prüfungsgrundlage nennt
- Maxime
- Maximin-Regel
- Mäzenatentum
- Maßnahmenplan zur Einführung eines effektiven Wertemanagements in einem mittelständischen Unter
- Menschenbild — Zusammenfassung des Menschenbildes
- Meta / Klausurformat – Die Quelle darf mit in die Klausur
- Meta / Lernziel – Definition allein reicht nie, Beispiel ist Pflicht
- Meta / Was ihn ärgert – KI-Sprache und generische Antworten
- Meta-Ethik
- Metaethik
- Mifri → Mittelfristplanung (MFP)
- Mindestlohn (ordoliberales Beispiel)
- Mission
- Mittelfristplanung (der strategische Planungsprozess)
- Mittelfristplanung (MFP)
- Mittelfristplanung – als Klausuraufgabe benannt
- Mittelfristplanung – Praxisbefund Jahr 3
- Mittelfristplanungsprozess verdeutlichen
- Möglichkeiten zur Verhaltensänderung nach ökonomischer Ethik
- Moral
- Moral Identity: Konflikt zwischen Erfolg und moralischem Verhalten
- Moral Reasoning vs. Moral Intuition (Wdh.)
- Moralische Präferenzen / Verhaltensorientierte Spieltheorie
- Motivation und Zufriedenheit
- Muda (7 Arten der Verschwendung)
- Muda – 7 + 1 Arten, und die BWL-in-einem-Satz-Formel
- Müsste eine „Kultur der schwachen Signale“ aussehen?
- Muster 1 · „Ist X ein Y oder ein Z?" (These oder Antithese)
- Muster 2 · „Was versteht man unter X? Wann ist der Begriff fragwürdig?"
- Muster 3 · „Erläutern Sie den Unterschied zwischen X und Y"
- Muster 4 · „Nennen und erläutern Sie zwei/drei/vier … Gründe/Argumente"
- Muster 5 · „Erläutern Sie das Modell X und wenden Sie es an"
- Muster 6 · „Was meinen die Autoren? Erläutern Sie zwei Argumente" (Zitat/Aussage)
- Muster 7 · Kennzahl herleiten und interpretieren
- Muster 8 · Der ethische Fall (Stakeholder-Argumentation)
- Muster 9 · „Üben Sie Kritik an X" / „Nehmen Sie kritisch Stellung"
N
- Nachteile — Wo sehen Sie Grenzen oder Nachteile von IMS?
- Nachvollziehbarkeit? Worum geht es im Prozess?
- Nennen Sie die #13 Erfolgsfaktoren des Change-Managements!
- Nennen Sie die Elemente von strategischem Denken.
- Nennen Sie die Erfolgsfaktoren für die Strategieplanung.
- Nennen Sie die fünf #22 Grade der Einbindung von Mitarbeitenden.
- Nennen Sie die Grundsätze, die bei der Strategieumsetzung wichtig sind
- Nennen Sie die vier typischen Perspektiven der BSC und erläutern Sie die Kennzahlenermittlung
- Nennen Sie typische Beispiele für Früh- und Spätindikatoren
- Nennen Sie typische Produktivitätskennzahlen der kaufmännischen Praxis! Ordnen Sie diese der Br
- Nennen Sie vier Beispiele für IMS!
- Nennen und beschreiben Sie die Funktionen der Unternehmenskultur.
- Nettokapitalbedarf (Finanzierungsbedarf, Nettofinanzbedarf)
- Neun Normen/Standards/Methoden mit verbindlichem PDCA
- Neutralisierungsstrategien – geschlossene Liste zum Auswendigkönnen
- NOPAT und WACC – die zwei Größen, die nirgends definiert werden
- Norm
- Normative Ethik
- Normen — Welche Rolle spielen Normen und Richtlinien für IMS?
- Normperspektive (welche Regel gilt?)
- Normstrategien
- Normstrategien (U18)
- Notwendige Grundhaltung für die Reaktionskette
- Nudging – Definition und Abgrenzung nach oben
- Nutzen einer Technologie-Roadmap
- Nutzen positiver Kultur – in Euro denken (Klausur!)
Ö
- „Ökonomie ohne Ethik“ (S. 24): Begriff und Entstehungshintergrund
- Ökonomische Ethik
- Ökonomisches Prinzip – die Standardfehler-Stelle
- Ökonomisierung der Lebenswelt mit seinen vier Feldern
O
- Operationalisierung: Wie soll mit dem 7-S-Modell gearbeitet werden?
- Operative Lücke
- Operative vs. strategische Lücke
- Operative vs. strategische Lücke – in zwei Vorlesungen identisch wiederholt
- Operatives Ergebnis (EBITDA, „Cash!“)
- OPEX
- Opportunitätskosten
- Opportunitätskosten & kalkulatorische Kosten (Videoblog „Profitabilität und Co.")
- Opportunitätskosten – er nennt es das zentrale Thema der BWL
- Ordentliches Betriebsergebnis (EBIT)
- Ordoliberalismus als Ursprung der Sozialen Marktwirtschaft (S. 26)
- Organisationspsychologie, Kommunikation, Konflikt
- Organisatorisch – Was aus dem Stoff herausgenommen wurde
P
- PDCA – Der „Keil der Standardisierung" mit Opa-Anekdote
- PDCA – DIE Falle: „Do" heißt pilotieren, nicht umsetzen
- PDCA – Schwachpunkte, die er ausdrücklich sammelt
- PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act)
- Personal Mastery
- Personalentwicklung und -Qualifizierung
- Personenkultur
- Peters & Waterman / 7-S-Modell
- Peters & Waterman – „In Search of Excellence“ (U13)
- Peters & Waterman: er empfiehlt sie ausdrücklich
- Pflichten des Wirtschaftsbürgers
- Pflichtethik
- Pflichtethik (Immanuel Kant) – deontologisch
- Pflichtgemäßes Handeln
- Pflichtlektüre (Welt-Artikel zu John Rawls)
- Plan-Ist-Vergleich
- Planwert (Meilenstein)
- Positive Formulierung der Goldenen Regel
- Praktische Probleme der Diskursethik
- Praktisches Problem der Kultur
- Praxis
- Praxis (Handlungsperspektive)
- Prinzipal-Agent-Problem
- Prinzipien des TQM
- Priorisierung und konkrete Fragen
- Probleme bei der Anwendung von Normen
- Produktivität
- Produktivität – die Euro-Falle
- Produktivität ≠ Effizienz – explizite Verwechslungswarnung
- Produktivität ≠ Effizienz ≠ Effektivität (U24/U25 – Klausur!)
- Profitabilität
- Profitabilität vs. Rentabilität
- Profitabilität vs. Rentabilität – die Kernabgrenzung
- Profitabilität – Definition + Kennzahlenkritik als geübte Aufgabe
- Prognose-Soll-Vergleich
- Prognose-Soll-Vergleich schlägt Plan-Ist-Vergleich – mehrfach betont
- Prognosewert (Forecast, Erwartungswert)
- Prozessschritte zur Entwicklung einer Roadmap
Q
- Quellen
- Quellen (zu prüfen / in eigene Worte zu bringen)
- Quellenübersicht
- Quellenübersicht (öffentliche Sachquellen)
- Quellenübersicht (Sachquellen)
- Quellenübersicht (zu prüfen / zu vervollständigen)
- Quellenverzeichnis (zu prüfen / zu ergänzen)
R
- Rahmenbedingungen der Budgetplanung
- Rawls — Lieber reich und gesund
- Rawls — Schleier des Nichtwissens
- Rawls — Vertragstheorie
- Realisierung von Kennzahlensystemen: die „7+1 Prognosen“
- Recherche: Für welche Entscheidungen werden ROIs genutzt, welche Definitionen existieren?
- Reden und Handeln in Einklang bringen
- Regel 1 – weniger Punkte als in der Musterlösung
- Regel 2 – mehr Punkte als in der Musterlösung
- Regel 3 – die Klausur fragt in a) nach dem, was hier in b) steht
- Regeln eines fairen Diskurses (Holzmann-Version – für die Klausur maßgeblich)
- Reihenfolge (wichtig – Klausur!)
- Reihenfolge bei Zielverfehlung – von ihm korrigierte Standardantwort
- Rentabilität
- Risiken & #11 Erfolgsfaktoren
- Risiken & Erfolgsfaktoren einer Vision
- Rohleders Timeboxing-Systematik (aus dem Trendradar-Lösungsvorschlag)
- Rohleders vier eiserne Bewertungsregeln (gelten für ALLES)
- ROI (Return on Investment)
- ROI (Return on Investment) – als Kerngeschäfts-Rentabilität
- ROI = ROCE, und der eine Ort, an dem das Material sie doch trennt
- ROI vs. GKR
- Rolle Demings bei der Entwicklung von TQM
- Rolle Demings beim PDCA-Zyklus
- Rolle der Mitarbeitenden vor Ort im PDCA-Zyklus
- Rolle der Unternehmenskultur (Wiederholung)
- Rolle der Unternehmenskultur bei der Einführung des TPS
- Rolle des Gestaltungsspielraums; Grundlage
- Rolle des Staates bei Hobbes („Leviathan“)
- Rolle von Intuition und Bauchgefühl (Wdh.)
- Rolle von Lösungsalternativen und Bewertungskriterien; Darstellung
- Rollen von #18 Mitarbeitenden und #19 Führungskräften; #20 Top-Down vs. #21 Bottom-Up
- Rollenkultur
- Rollierende Planung
- Rollierende Planung – drei Elemente, nicht eins
- Rollierende vs. starre Planung (Altklausur-nah, U21)
- Rundungsregel – eine Zeile, die Punkte rettet
S
- Sach-/Personenebene – Stakeholder-Management in einem Satz
- Sagt der Aphorismus über Wirkung und Stellenwert der Unternehmenskultur?
- Scharnierfunktion des mittleren Managements
- Schaubild zur rollierenden Planung
- Schein – Artefakte fehlen = Standardfehler
- Schein – Härteste Falle: Werte ≠ Grundannahmen
- Schein — Drei-Ebenen-Modell
- Schichten-Modell (Rohleders eigenes Modell – „IMS für Arme“)
- Schleier des Nichtwissens (Veil of Ignorance)
- Schritte bei Einführung/Anwendung einer BSC; worauf achten; Weiterentwicklung
- Schritte der Entstehung einer Unternehmensvision (HBW 006 S. 2 f.)
- Schritte für die erstmalige Erstellung einer Roadmap
- Schwachpunkte des PDCA-Zyklus aus heutiger Sicht
- Sein Fragestil in Zahlen (57 Aufgaben, alle sieben Klausuren)
- Sein-Sollen-Fehlschluss
- Sein-Sollen-Fehlschluss (naturalistischer Fehlschluss)
- Selbstkontrolle
- Selbstkontrolle – Übersprungshandlung als eigenes Konzept
- Selbstoffenbarung
- Self-Concept Maintenance – präzise Definition, er korrigiert eine falsche
- Shareholder-Value
- Shareholder-Value vs. Stakeholder-Ansatz
- siehe #05 (gleiche Frage, Teil „Entwicklung durch Führungskräfte“)
- Sieht ein Entscheidungsvorschlag aus?
- Sieht Haidt den moralischen Entscheidungsprozess?
- Sind kalkulatorische Kosten?
- Sind Kennzahlen definiert?
- Sind Methoden/Werkzeuge zur Analyse und Prognose von Einflussfaktoren so wichtig?
- Sind Stakeholder?
- Sind „strategisch“ und „operativ“ keine Synonyme von „langfristig“ bzw. „kurzfristig“?
- Sitte
- Sitten
- Skizzieren Sie das Modell der Unternehmenskultur nach SCHEIN.
- Slacktivism
- SMART-Ziele
- Soll- vs. Planwert – bewusste Abweichung von der Praxis
- Soll-, Plan- und Ist-Größen und ihre Vergleichsformen
- Soll/Plan/Ist/Prognose
- Sollte der Staat den Bürger für den Diskurs qualifizieren?
- Sollte die #16 Vorbereitung eines Change-Projektes aussehen? (Umfeldanalyse, Szenario-Managemen
- Sollten Ziele beschrieben sein und wie gemessen werden?
- Sollwert (Zielvorgabe)
- Stakeholder (Definition)
- Stakeholder traditionell vs. modern
- Stakeholder und der Stakeholder-Ansatz
- Stakeholder – der zentrale Begriff
- Stakeholder – Ethik-Rückgriff auf Kant (Brücke zum Anfang der Vorlesung)
- Stakeholder – Klassik vs. modern, Portfolio und Planungszyklus am Fall
- Stakeholder – Klassik vs. moderne Sicht ist die Kernabgrenzung
- Stakeholder – Ohne Maßnahmenplan ist es wertlos
- Stakeholder-Analyse (Rohleders eigene Liste)
- Stakeholder-Analyse und Stakeholder-Management
- Stakeholder-Management (Ablauf)
- Starre Planung
- Starre vs. Rollierende Planung (tabellarisch)
- STEEP-Analyse
- STEEP-Analyse (Umfeldanalyse, U02)
- Steht Kant zum Sein-Sollen-Fehlschluss nach Hume?
- Stellen Sie ROI und GKR tabellarisch gegenüber!
- Stellungnahme zu „Utilitarismus im Alltag“ (S. 48)
- Steuerung mit Kennzahlen – Grundlagen (Videoblog „Kennzahlen")
- Steuerungsmechanismen nach Wieland
- Strategie-Review-Frequenz & gescheiterte Strategien
- Strategie-Stoßrichtungen / Kompetenzen (U11-Lösung)
- Strategien im Hinblick auf Gegenwart und Zukunft
- Strategieplanung und strategisches Denken
- Strategisch vs. operativ
- Strategisch ≠ langfristig – explizite Gleichsetzungswarnung
- Strategische Lücke
- Strategisches Denken an Bedeutung gewonnen hat (Aktualitäts-Pflicht!)
- Strategy Follows Structure
- Strategy Maps
- Subventionen als Fehlanreiz
T
- Target Costing
- These und Antithese: „Ein IMS senkt die Kosten."
- These und Antithese: „Geld motiviert nicht."
- Top-Down-Vorgehensweise zur Strategieplanung und -kommunikation
- Total Quality Management (TQM)
- TOTEX
- TOTEX und Finanzierungsbedarf
- Toyota-Produktionssystem (TPS) & Muda
- Toyota-Produktionssystem / Jidoka
- TPS – Jidoka: lieber am Anfang den Schmerz aushalten
- TPS – Warum westliche Kopien scheitern
- TQM und ISO 9000: alles läuft auf dasselbe hinaus
- Traditionell vs. modern (Klausur-Unterscheidung!)
- Transaktionskosten – Vertrauen als Kernthese (mehrfach)
- Transaktionskosten – vollständige Liste inkl. indirekter Kosten
- Trendradar
- Trendradar & strategisches Denken (U03, U05)
- Trigema (Standorttreue)
- Triple Bottom Line
- Triple Bottom Line (aktueller Stand des Nachhaltigkeitsbegriffs)
- Tritt die VEEK ein? (Leitbild, Vision, VEEK-Mission)
- Tugendethik
- Tugendethik (Aristoteles)
- Typische Kennzahlen – Anlagevermögen
- Typische Kennzahlen – Cashflow-Kennzahlen
- Typische Kennzahlen – Kapitalstruktur
- Typische Kennzahlen – Liquidität und Zahlungsunfähigkeit
- Typische Kennzahlen – Umlaufvermögen
- Typische Kennzahlen – Unternehmenserfolg
- Typische Kennzahlen — Anlagevermögen
- Typische Kennzahlen — Cashflow-Kennzahlen
- Typische Kennzahlen — Kapitalstruktur
- Typische Kennzahlen — Liquidität und Zahlungsunfähigkeit
- Typische Kennzahlen — Umlaufvermögen
- Typische Kennzahlen — Unternehmenserfolg
- Typische Methoden und Werkzeuge der Strategiekommunikation
Ü
- Üben Sie Kritik am 7-Schichten-Modell
- Üben Sie Kritik an der Messung der Arbeitszufriedenheit
- Übergreifend – Aufzählungen müssen erläutert UND begründet werden
- Übergreifend – Dieselbe Sache doppelt nennen kostet Punkte
- Übergreifend – „KI-Geseier" ist Punktabzug, nicht Punktgewinn
- Übergreifend – „konkret und aktuell" steht wörtlich in der Aufgabenstellung
- Übergreifend – Rawls als wiederkehrendes Werkzeug
- Übergreifend – Was er hören will: erst Fakten prüfen, dann bewerten
- Übergreifend – Was er hören will: keine Esoterik, Zahlen dranheften
- Übergreifend – Was ihn ärgert: KI-Geschwafel ohne Quelle
U
- Ungelöster Konflikt kostet
- Unsichtbare Hand des Marktes
- Unsitte
- Unternehmenskultur – 70 % Change-Quote als Legitimation (mehrfach betont)
- Unternehmenskultur – Definition
- Unternehmenskultur – Explizite Klausur-Ansage: Kultur in Euro übersetzen
- Unternehmenskultur – Merksatz für gelebte vs. bekundete Werte
- Unterschied zwischen Verhalten und Handlung (S. 4)
- Utilitarismus
- Utilitarismus (Jeremy Bentham & John Stuart Mill) – teleologisch
- Utilitarismuskritik
- Utilitätsprinzip
- Utilitätsprinzip am Beispiel Bruttonationalglück (Bhutan)
V
- Vergleiche im Erfolgsmonitoring
- Vergleichen Sie die Strategieplanung von KMU mit der von großen Unternehmen.
- Vermittlung der Vision an Mitarbeitende & #15 Kommunikation der Mission an Kunden
- Verschiedene Modelle für die Darstellung von Unternehmenskultur
- Versteht Hobbes unter dem Urzustand?
- Versteht man demnach unter Ethik? (S. 4 f.)
- Versteht man unter Benchmarking?
- Versteht man unter Bilanzanalyse?
- Versteht man unter dem Begriff der „Behavioral Business Ethics“?
- Versteht man unter dem Best-Practice-Konzept?
- Versteht man unter dem Sein-Sollen-Fehlschluss? (Holzmann S. 10 und S. 39)
- Versteht man unter Effizienz? Erläutern Sie, was das bedeutet!
- Versteht man unter einem integrierten Managementsystem?
- Versteht man unter einem Kennzahlensteckbrief?
- Versteht man unter einem Kennzahlensystem?
- Versteht man unter einem KPI (Key Performance Indicator)?
- Versteht man unter einem moralischen Dilemma? (S. 9)
- Versteht man unter einer Gap-Analyse?
- Versteht man unter einer Kernbotschaft?
- Versteht man unter einer „Management-Heilslehre“?
- Versteht man unter Opportunitätskosten?
- Versteht man unter Tugend?
- Vertiefung: ethische Ökonomie vs. ökonomische Ethik
- Vertragsethik
- Vertragsethik (Thomas Hobbes – „Leviathan“)
- Vertragstheorien 1 (Hobbes)
- Vertragstheorien 2 (Rousseau → Rawls)
- Verwandte Frage (Block 5)
- Verwandte Frage (Block 6)
- Verwandte Frage (Block 7)
- Verwandte Frage (Block 8)
- Verwandte Frage: Fachkräftemangel als hausgemachtes Problem
- Verwandte Frage: Kultur, Kommunikation und Change als Ergänzung
- Verwandte Frage: Menschenbild der Fallstudie und Theorie X/Y
- Verwandte Frage: PDCA-Urheberschaft Shewhart gegen Deming
- VERWANDTE FRAGEN
- Verwandte Fragen (Block 1)
- Verwandte Fragen (Block 2)
- Verwandte Fragen (Block 3/4)
- Verwandte Fragen: Briefmarken-Leitsatz, Schichten mit Leben füllen, Status der Grundannahmen
- Verwandte Fragen: Heilslehre gegen seriöse Theorie, Agilität
- Verwandte Fragen: IMS gegen Mehrfachzertifizierung, Annex SL
- Verwendete Sachquellen (zusammengefasst)
- Vision
- Vision & #05 Mission – Definition
- Vision & #05 Mission — Definition
- Vision vs. Mission vs. Leitbild vs. Ziel sauber trennen
- Vision – Das Helmut-Schmidt-Zitat richtig einordnen
- Vision – Saint-Exupéry ist der Leadership-Beleg
- Vision, Mission, Leitbild, Wesenskern (U17)
- Vision/Mission NICHT bottom-up (Abweichung von der Quelle)
- Visionsentwicklung
- Vom Problembewusstsein zur Gestaltungskompetenz
- Von der Budget- zur Finanzplanung
- Vorgehen in den einzelnen Phasen (ausführlich)
- Vorgehen: Strategie in eine wirksame Botschaft für Mitarbeiter übersetzen
- Vorgehensweise beim Roadmapping
- Vorschläge, Wünsche und Anregungen
- Vorschläge, Wünsche und Anregungen (#99 Feedback)
- Vorschläge, Wünsche und Anregungen (#99)
- Vorschläge, Wünsche und Anregungen — #99 Feedback
- Vorschläge, Wünsche und Anregungen — Feedback
- Vorschläge, Wünsche, Anregungen (Feedback)
- Vorteile des Roadmappings · #06 Nutzen einer Roadmap
- Vorteile einer guten Unternehmenskultur.
- Vorteile — Welche Vorteile sind mit der Einrichtung eines IMS verbunden?
- VUCA
- VUCA-Welt
W
- W. Edwards Deming & Qualitätsmanagement (U16)
- Wann handelt ein Mensch nach Kant moralisch? Was kann nach Kant nur moralisch bewertet werden?
- Wann war eine Maßnahme effektiv?
- War das Mittelalter auch für die Weiterentwicklung der Ethik „finster“?
- War der Utilitarismus gedacht (Anwendung)?
- War eine Maßnahme effektiv?
- Warnung vor manipulativer Verfahrensführung
- WARUM
- Warum AGs auf nachhaltige, angemessene Gewinne angewiesen sind (2 Gründe – Altklausur 3b)
- Warum Ethik aus Unternehmenssicht wichtig ist (Wirtschaftsethik)
- Warum hat strategisches Denken in der jüngeren Vergangenheit stark an Bedeutung zugenommen?
- Warum ist Ethik aus Unternehmenssicht von großer Bedeutung?
- Warum ist Fachkompetenz nicht Führungskompetenz und welche zwei #05 Aspekte spielen dabei eine
- Warum ist strategisches Denken eine Alternative zur Strategieplanung?
- Warum ist Unternehmenskultur im Unternehmen wichtig (Bedeutung)?
- Warum ist „Vision“ negativ besetzt?
- Warum landen 90 % der Maßnahmen auf Schicht 7?
- Warum Nachvollziehbarkeit? Worum geht es im Prozess?
- Warum sind Methoden/Werkzeuge zur Analyse und Prognose von Einflussfaktoren so wichtig?
- Warum sind „strategisch“ und „operativ“ keine Synonyme von „langfristig“ bzw. „kurzfristig“?
- Warum strategisches Denken an Bedeutung gewonnen hat (Aktualitäts-Pflicht!)
- Warum war das Mittelalter auch für die Weiterentwicklung der Ethik „finster“?
- Warum wird der Charakter als ethische Bewertungsgrundlage herangezogen und was macht ihn aus?
- Warum wird gerade diesen fünf Gewinngrößen besondere Bedeutung beigemessen? (je einzeln)
- Was bedeutet SMART?
- Was bedeutet Unternehmenskultur für Sie? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
- Was behauptet die Self-Concept-Maintenance-Theorie?
- Was besagt der ethische Relativismus?
- Was bezeichnet TQM? (Definition)
- Was ein ungelöster Konflikt kostet
- Was hat die Abschreibung mit dem ROI zu tun? Welche Gefahr besteht?
- Was in der letzten Klausur NICHT drankam – Rückkehr-Kandidaten
- Was ist Arbeitszufriedenheit? Welche Faktoren beeinflussen sie? Welche Methoden gibt es, sie zu
- Was ist bei der Ermittlung des ROI-Nenners zu beachten?
- Was ist bei der Ermittlung des ROI-Zählers zu beachten?
- Was ist bei der Umsetzung von Entscheidungen zu beachten?
- Was ist das Besondere an der Interpretation des Kapitalwerts in diesem Zusammenhang?
- Was ist das Gute aus vertragstheoretischer Sicht?
- Was ist die Kernaussage des Eisbergmodells nach HALL? (Wien/Franzke S. 40 f.)
- Was ist eine Entscheidung? Einflussfaktoren? Besonderheit der rationalen Entscheidung
- Was ist eine „ME-HURT-YOU“-Situation?
- Was ist eine Roadmap?
- Was ist Wertemanagement, welche Vorteile für Unternehmen?
- Was können Management-Heilslehren leisten, was nicht?
- Was macht gute Führung aus? Erstellen Sie eine #09 Übersicht!
- Was sagt der Aphorismus über Wirkung und Stellenwert der Unternehmenskultur?
- Was sind kalkulatorische Kosten?
- Was sind Stakeholder?
- Was versteht Hobbes unter dem Urzustand?
- Was versteht man demnach unter Ethik? (S. 4 f.)
- Was versteht man unter Benchmarking?
- Was versteht man unter Bilanzanalyse?
- Was versteht man unter dem Begriff der „Behavioral Business Ethics“?
- Was versteht man unter dem Best-Practice-Konzept?
- Was versteht man unter dem Sein-Sollen-Fehlschluss? (Holzmann S. 10 und S. 39)
- Was versteht man unter Effizienz? Erläutern Sie, was das bedeutet!
- Was versteht man unter einem integrierten Managementsystem?
- Was versteht man unter einem Kennzahlensteckbrief?
- Was versteht man unter einem Kennzahlensystem?
- Was versteht man unter einem KPI (Key Performance Indicator)?
- Was versteht man unter einem moralischen Dilemma? (S. 9)
- Was versteht man unter einer Gap-Analyse?
- Was versteht man unter einer Kernbotschaft?
- Was versteht man unter einer „Management-Heilslehre“?
- Was versteht man unter Opportunitätskosten?
- Was versteht man unter Tugend?
- Wdh.: Ist es sinnvoll, Führung und #03 Leadership voneinander abzugrenzen? Wenn ja, wie?
- Wdh.: Was versteht man unter #01 Management?
- Wdh.: Was versteht man unter (Unternehmens-) #02 Führung?
- Weak Signals (schwache Signale) im VUCA-Umfeld
- Weak Signals für die Unternehmenssteuerung
- Welche #04 Anforderungen werden an eine Führungskraft in den nächsten 10–20 Jahren gestellt?
- Welche #06 Ansprüche gibt es an Führungskräfte, wenn authentische Führung das Ziel ist? Und Unt
- Welche Anforderungen werden an Kennzahlen gestellt?
- Welche Anreize/Arbeitsmotive gibt es? Nehmen Sie Bezug auf die Maslow-Pyramide. Worauf ist bei
- Welche Aspekte umfasst der Begriff Strategiekommunikation?
- Welche Aufgaben hat eine Führungskraft in diesem Zusammenhang?
- Welche Ausgangswerte (Baselines) für Soll-Vorgaben?
- Welche Bedingung muss gegeben sein, damit der Leverage-Effekt eintritt?
- Welche drei zentralen Probleme gibt es bei der Leistungsmessung?
- Welche Erfolgsfaktoren hat der Einsatz von Kennzahlen?
- Welche Faktoren führen zu starkem #12 Widerstand gegen Veränderungen?
- Welche finanziellen Aspekte (Ziele) sollen die Kennzahlen berücksichtigen?
- Welche Funktionen sollen Kennzahlen erfüllen?
- Welche Heilslehren werden derzeit gepredigt?
- Welche Kritik wird an der Ethik Kants hervorgebracht?
- Welche Meinung vertritt Rawls?
- Welche moralischen (Wirtschafts-)Dilemmata möchten Sie diskutieren?
- Welche Nachteile hat das Konzept?
- Welche Neutralisierungsstrategien wurden identifiziert?
- Welche nicht-finanziellen Aspekte (Dimensionen) sollten abgebildet werden?
- Welche Phasen werden im Change-Modell nach #17 Lewin und Burke unterschieden? Warum sind Ort un
- Welche praktischen Probleme sind mit ihrer Ermittlung verbunden?
- Welche Probleme ergeben sich bei der Anwendung von Normen?
- Welche Probleme ergeben sich bei der Praxis mit der Moral? (S. 4)
- Welche Risiken können bei der Verwendung von KPIs auftreten?
- Welche Risiken können beim Stakeholder-Management auftreten? Welche systematische Unterteilung
- Welche Rolle hatte Deming bei der Entwicklung des TQM?
- Welche Rolle hatte Deming beim PDCA-Zyklus?
- Welche Rolle kann KI bei der Unternehmenssteuerung (mit Weak Signals) spielen — und welche nich
- Welche Rolle spielen die Grundannahmen? Wie lassen sie sich von Führungskräften entwickeln?
- Welche Rolle spielen Normen und Richtlinien für IMS?
- Welche Rolle spielt #10 Kommunikation bei der Führung?
- Welche Rolle spielt der Determinismus?
- Welche Rolle spielt die goldene Mitte?
- Welche Schritte sind erforderlich?
- Welche Schwächen und Probleme hat das Konzept?
- Welche sieben monetären Kennzahlen schlagen Sie vor?
- Welche sieben nicht-monetären Kennzahlen schlagen Sie vor?
- Welche Synonyme sind geläufig?
- Welche Überlegung führt zur Ermittlung von Rentabilitäten?
- Welche vier Phasen unterscheidet das Modell nach BLEICHER? (Wien/Franzke S. 39 f.)
- Welche Vorteile haben Produktivitäten als Kennzahlen?
- Welche Vorteile hat der ROI?
- Welche Vorteile hat die Tugendethik?
- Welche Vorteile sind mit der Einrichtung eines IMS verbunden?
- Welche Ziele verfolgen die „Behavioral Business Ethics“?
- Welche Ziele verfolgen Stakeholder und welche Auswirkungen haben sie? Wie sind sie ansprechbar/
- Welche Ziele verfolgt das Benchmarking?
- Welche zwei Perspektiven des Ethik-Begriffs unterscheidet Holzmann? Welche Begriffe sind ihnen
- Welchen Nutzen bringt der Einsatz von KPIs?
- Welchen Zeitbezug haben Ziele?
- Welcher Zusammenhang besteht zwischen Produktivitäten und Rentabilitäten?
- Welches Modell halten Sie im Rahmen der digitalen Transformation für besonders geeignet, Kultur
- Wenn er umformuliert, tut er eines von zwei Dingen
- Wenn er verschärft – der so dass-Zusatz je Wiederholer-Thema
- Werden Opportunitätskosten in der Investitionsrechnung berücksichtigt?
- Wert
- Wert (Begriff)
- Wertemanagement als Kulturfundament etablieren
- Wertschöpfung SMART formulierter Ziele
- Wertungen – was er für tauglich hält
- Wesenskern
- Wesenskern (Collins & Porras)
- Wesenskern – Der Zeitlos-Einwand und seine Auflösung
- Wesenskern – zeitlos, stabil, identitätsstiftend
- Wesentliche unbewusste, selbstschützende Strategien
- Wesentlicher Unterschied zwischen Kaizen und KVP
- Whitewashing
- Why, Ishikawa, „der Fisch stinkt vom Kopf"
- Wie erreicht ein Unternehmen Effektivität?
- Wie genau wird sie ermittelt (Ermittlung)?
- Wie ist die GKR zu interpretieren?
- Wie ist die Motivationswirkung von „mehr Geld“ einzuschätzen?
- Wie ist Effektivität definiert?
- Wie ist ein Kennzahlensystem zu charakterisieren?
- Wie kann man Weak Signals systematisch nutzbar machen (Operationalisierung)?
- Wie lässt sich die Aussagekraft des Nenners der GKR verbessern?
- Wie lauten die Prinzipien des Ehrbaren Kaufmanns?
- Wie lebt man als Mitarbeiter*in Werte ganzheitlich?
- Wie müsste eine „Kultur der schwachen Signale“ aussehen?
- Wie sieht ein Entscheidungsvorschlag aus?
- Wie sieht Haidt den moralischen Entscheidungsprozess?
- Wie sind Kennzahlen definiert?
- Wie sollte der Staat den Bürger für den Diskurs qualifizieren?
- Wie sollte die #16 Vorbereitung eines Change-Projektes aussehen? (Umfeldanalyse, Szenario-Manag
- Wie sollten Ziele beschrieben sein und wie gemessen werden?
- Wie steht Kant zum Sein-Sollen-Fehlschluss nach Hume?
- Wie werden Opportunitätskosten in der Investitionsrechnung berücksichtigt?
- Wirkung von Budgets und Budgetplanung
- Wirtschaft und Moral als unterschiedliche „Sprachen“ – Rolle der Wirtschaftsethik
- Wirtschaft und Moral als unterschiedliche „Sprachen“ — Rolle der Wirtschaftsethik
- Wirtschaftsethik – Berufsethos ist TEILMENGE des Wirtschaftsethos (Abweichung vom Buch)
- Wirtschaftsethik – Boykott: direkte vs. indirekte Wirkung, Whitewashing vs. echte Änderung
- Wirtschaftsethik – Industrielle Revolution als Blaupause für KI
- Wirtschaftsethik – Ordoliberalismus vs. US-Liberalismus, Mindestlohn als Leitplanke
- Wirtschaftsethik – Subventionen als Droge (sein Lieblings-Gegenbeispiel)
- Wirtschaftsethik – „Treu und Glauben": kodifiziert, aber kaum durchsetzbar
- Wirtschaftsethische Ansätze (U08 – Homann · Wieland · Ulrich)
- Wirtschaftsethos
- Wirtschaftsliberalismus aus wirtschaftsethischer Sicht – was ist davon zu halten?
- Wirtschaftsliberalismus aus wirtschaftsethischer Sicht — was ist davon zu halten?
- Wirtschaftsliberalismus vs. Ordoliberalismus
- Wirtschaftsliberalismus, Ordoliberalismus, soziale Marktwirtschaft
- Wo genau können Opportunitätskosten bei der Kalkulation berücksichtigt werden?
- Wo liegen die praktischen Probleme beim Benchmarking bzw. Best-Practice-Konzept?
- Wo Nachhaltigkeit wirklich stattfindet: das Kerngeschäft
- Wo sehen Sie Grenzen oder Nachteile von IMS?
- Wofür tritt die VEEK ein? (Leitbild, Vision, VEEK-Mission)
- Wofür war der Utilitarismus gedacht (Anwendung)?
- Woran erkennt man eine typische Management-Heilslehre?
- Worin liegt der Unterschied zwischen Moral Judgement, Moral Intuition und Moral Decision Making
- Worin unterscheidet sich Rousseau von Hobbes?
- Würdigung des TPS nach Robert H. Hayes (eigene Worte)
- Würdigung von W. Edwards Deming (Textverständnis)
- Würdigung — Was können Management-Heilslehren leisten, was nicht?
Z
- Zeitlicher Bezug von Kennzahlen
- Zeitpuffer für #99 Diskussionsübung
- Zeitpuffer für Diskussionsübung (#99)
- Zentrale Bestandteile eines Wertemanagements nach Wieland
- Zentrale Elemente des TPS (systematisch)
- Zentrale Führungsmaßnahmen
- Zentrale kaufmännische Fragen der Unternehmensführung je Kennzahl
- Ziel von CSR: License to Operate
- Zielableitung (Du-Pont-/ROI-Schema als Treiberbaum)
- Ziele des Roadmappings · #04 Anwendungsbereiche
- Ziele von Kaizen
- Zins in der Investitionsrechnung – seine Begeisterungsstelle
- Zitat kommentieren – der Fachkräftemangel
- Zitat kommentieren – Management und Leadership
- Zitate-Fallen – falsch zugeschriebene Merksätze
- Zivilcourage
- Zivilcourage, Sozialauswahl, Trigema-Standorttreue, Überbevölkerung
- Zu a) – das Modell einordnen und begrenzen
- Zu a) – Definition und Abgrenzung schärfen
- Zu a) – die Definition schärfen
- Zu a) – die These besser begründen, als sie gemeint ist
- Zu a) – die These härter unterfüttern
- Zu a) – die vier Aspekte tiefer legen
- Zu a) – Issue-Management historisch und funktional einordnen
- Zu a) – von der Liste zur Bewertung
- Zu b) – den Fall härter machen
- Zu b) – die Beurteilungskriterien vervollständigen
- Zu b) – die ethische Bewertung robuster machen
- Zu b) – die Kritik vertiefen, ohne in die Gegenthese zu kippen
- Zu b) – die neue Forschung sauber einordnen
- Zu b) – die Priorisierung hinterfragen
- Zu b) – die Zweiteilung hinterfragen
- Zu b) – vom Befund zur Formulierung
- Zu c) – die Synthese anwendbar machen
- Zu c) – Empfehlung und Rechnung vervollständigen
- Zu c) – Portfolio und Zyklus praxisfest machen
- Zu c) – von der Systematik zum Instrument
- Zu d) – den Fall härten
- Zu unterscheidende Endzustände und jeweilige Strafen (Tabelle)
- Zusätzliche Anforderungen an Ziele (über SMART hinaus)
- Zusätzliche Einflussfaktoren von Geschka, Schauffele und Zimmer
- Zwanglosigkeit vs. Handlungsentlastung
- Zweck von Entscheidungstechniken, was bewirken sie?
- Zwecke, für die ein Budget verwendet werden könnte